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Deutsche Seniorenmeisterschaften
am 26. November 2011 in Dresden
Die Deutschen Seniorenmeisterschaften in Kurzschrift und Texterfassung (Tastaturschreiben)
fanden in diesem Jahr am 1. Adventswochenende in Dresden statt. Vom Stenografenverein 1897
Langen E. V. beteiligte sich in diesem Jahr Ehrenmitglied Michael Raub.
Der Dresdener Stenografenverein hatte für die Wettschreiber, die aus ganz Deutschland gekommen
waren, in der Laborschule im Stadtteil Gorbitz hervorragende Bedingungen geschaffen, sodass die
"schnellsten Senioren" des Landes in zwei Altersklassen (50 bis 64 Jahre und ab 65 Jahre) sehr
gute Leistungen zeigen konnten.
Michael Raub, einer der Kurzschriftdozenten des Langener Stenografenvereins, konnte sich mit
einer Leistung von 145 Silben/Min. und Note "sehr gut" den 18. Platz seiner Altersklasse
erschreiben. Damit blieb er zwar etwas hinter der von ihm selbst erwarteten Geschwindigkeit
zurück, aber "dabei sein, ist alles" meinte er bei der Siegerehrung. Und bei dieser Gelegenheit
wies er auch auf die Vorteile der Kurzschrift hin.
Siegerehrung: Karin Lehmann (Marburger Stenografenverein),
Wettschreibleiterin Jutta Hubitschka (Stenografenverein Goslar),
Michael Raub (v. l. n. r.)
Foto: Uwe Brüdigam
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Neben den bekannten Vorteilen, die Schüler, Studenten und Berufstätige durch die Kurzschrift
beim Notieren und Konzipieren von Texten haben, gebe es nämlich neuerdings auch Erkenntnisse,
dass durch das Erlernen der Stenografie im Alter die Vergesslichkeit verzögert bzw. Gehirnzellen
wieder stärker aktiviert werden können. So habe der Stenografenverein in Minden ein in
Deutschland einmaliges Forschungsprojekt mit dem Titel "Steno kontra Demenz - Kognitives
Training und gesundes Altern" ins Leben gerufen, mit dem der Nachweis dazu erbracht werden soll.
22. Hessen Open
vom 7. bis 9. Oktober 2011
in Kelsterbach
Uwe Dächert, Reiner Kreßmann, Rosmarie Koller, Stefan Kampfer, Uwe Schwab, Boris,
Helmut Körner, Helga Oehne und Thea Boegel (v. l. n. r.)
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Am 7. Oktober war es wieder soweit: drei Tage Hessen Open. Wie in den letzten Jahren hatte die
Hessische Stenografenjugend zum Mehrsprachenwettbewerb nach Kelsterbach eingeladen.
Der Stenografenverein Kelsterbach mit seiner 1. Vorsitzenden Helga Oehne stellte uns für diesen
Zweck funktionelle Räume zur Verfügung. In zwei Räumen konnten parallel Sprachen diktiert und
ausgearbeitet werden. Der große Raum im Gebäude gegenüber diente als Lesesaal und Cafeteria.
Unsere Gastgeberin und die Teilnehmer hatten das Buffet wieder gut bestückt und es herrschte
ein ständiges Kommen und Gehen. Auch war nebenbei noch Zeit für interessante Gespräche und
Erfahrungsaustausch.
Das Programm für das Wochenende war straff durchorganisiert: schließlich wurde in 10 Sprachen
stenografiert und ausgearbeitet. Am Freitagabend wurden die Sprachen diktiert, für die es nur
wenige Teilnehmer gab. Samstagmorgen um 08:30 Uhr war Niederländisch dran und um 10:30 Uhr
Englisch mit der größten Teilnehmergruppe. Weitere Sprachen wurden am Nachmittag geschrieben.
Am Abend traf man sich dann - wie schon seit vielen Jahren gute Sitte - zum gemeinsamen
Abendessen. Bei der Gelegenheit konnte man dann auch die Teilnehmer treffen, denen man tagsüber
noch nicht begegnet war.
Am Sonntagmorgen wurden die letzten Sprachen stenografiert. Wer nichts mehr zu tun hatte,
half mit bei der Vorbereitung der Cafeteria für die Siegerehrung. Pünktlich um 14.00 Uhr kam
die Presse und nach dem Fototermin wurden die Ergebnisse bekannt gegeben.
Organisator Rainer Kressman konnte leider nicht so viele Teilnehmer bei der Siegerehrung
begrüßen wie im letzten Jahr. Einige hatten sich schon auf die weite Heimreise gemacht.
Die Qualität der Arbeiten war in diesem Jahr besonders hoch. Von insgesamt 46 Arbeiten waren
nur 4 ausgefallen.
Und die Ergebnisse? Erster wurde der Boris mit 8 bestandenen Sprachen (Englisch, Esperanto,
Französisch, Interlingua, Italienisch, Niederländisch, Portugiesisch und Spanisch), zweite
Rosmarie Koller aus der Schweiz mit 7 bestandenen Sprachen (Englisch, Französisch, Interlingua,
Italienisch, Niederländisch, Portugiesisch und Spanisch) und dritter Reiner Kreßmann mit 4
bestandenen Sprachen (Englisch, Interlingua, Italienisch und Lateinisch).
Für unseren Verein kamen Regine Daneke (Englisch, 145 Silben pro Minute) und Thea Boegel
(Fremdsprache Deutsch, 130 Silben pro Minute) ins Ziel.
Auch wer nur eine Fremdsprache stenografieren kann ist herzlich eingeladen, im nächsten Jahr
mitzuschreiben. Der Termin steht schon fest: 5. bis 7. Oktober 2012 in Kelsterbach.
Thea Boegel
Regine Daneke wieder Hessenmeisterin
in Texterfassung
und Kombinationswertung
Die Langener Delegation bei den Hessischen Einzelmeisterschaften in Gießen:
Katrin Schmitz, Irena und Marina Saueressig, Matthias Schäfer (Schlachtenbummler),
Hessenmeisterin Regine Daneke, Elvira Pascher-Kneißl, Thea Boegel (v. l. n. r.).
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Bei den diesjährigen hessischen Einzelmeisterschaften in Kurzschrift, Tastaturschreiben und
Textbearbeitung, die in Gießen stattfanden, konnte die Vorsitzende des Langener
Stenografenvereins, Regine Daneke, erneut den Hessenmeistertitel in der Kombinationswertung
aus Kurzschrift, Tastaturschreiben (30-Minuten-Schnellschreiben) und Textbearbeitung
(Autorenkorrektur) erringen, und dazu noch den Hessenmeistertitel in der Einzelwertung im
Tastaturschreiben mit 513 Anschlägen/Minute. In der Einzelwertung der Kurzschrift wurde Regine
Daneke mit 325 Silben/Minute hessische Vizemeisterin.
Zwei weitere Mitglieder der Langener Delegation finden sich in der Kombinationswertung wieder:
Auf Platz 10 Katrin Schmitz und auf Platz 14 Lothar Willi Boegel.
In den Einzelwettbewerben der Kurzschrift schrieben Katrin Schmitz und Elvira Pascher-Kneißl
jeweils 220 Silben/Minute (Plätze 13 und 17), Irena Saueressig 145 Silben/Minute (Platz 26) und
Lothar Willi Boegel 130 Silben/Minute (Platz 28). Thea Boegel erreichte ebenfalls 130
Silben/Minute.
Im Tastaturschreiben, auch Texterfassung genannt, galt es, jeweils zwei Arbeiten anzufertigen:
das 30-minütige Schnellschreiben und das 10-minütige Perfektionsschreiben. Hier erschrieben sich
Lothar Willi Boegel Platz 13 (380 bzw. 338 Anschläge pro Minute) und Melanie Lübker Platz 14
(337 bzw. 327 Anschläge/Minute). Marina Saueressig errang in der Jugendklasse Platz 8 mit 333
bzw. 315 Anschlägen/Minute.
In der Textbearbeitung (Autorenkorrektur), bei der in einem vorgegebenen Dokument innerhalb von
10 Minuten möglichst viele Bearbeitungs- und Formatierungsanweisungen ausgeführt werden müssen,
erreichte Melanie Lübker Platz 7 (126 Korrekturen), Regine Daneke Platz 10 (108 Korrekturen)
und Katrin Schmitz Platz 14 (81 Korrekturen).
Ehrenpreise für hervorragende Arbeiten erhielten Irena Saueressig für 145 Silben/Minute mit
null Fehlern und Note 1 in Kurzschrift sowie Katrin Schmitz für die fehlerfreie Leistung in der
Textbearbeitung.
Uwe Daneke
Langener Stenografen räumten kräftig ab
und holten fast alle Titel in Südhessen
Die Langener Wettschreiberinnen mit Bezirkswettschreibobmann Michael
Raub nach der Siegerehrung: Melanie Lübker, Regine Daneke, Elvira Pascher-Kneißl,
Katrin Schmitz, Irena und Marina Saueressig (v. l. n. r.).
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Bei den diesjährigen Meisterschaften des Bezirks Südhessen der Stenografenorganisation konnten
die Langener Schnellschreiber fast alle Titel in den Einzel- und Mannschaftswettbewerben mit
nach Hause nehmen.
In der Texterfassung erreichten Regine Daneke (504 Anschläge/Minute), Irena Saueressig (425),
Martina Becker (404) und Lothar Willi Boegel (401) die ersten vier Plätze bei den Erwachsenen.
Marina Saueressig wurde mit 360 Anschlägen Dritte in der Jugendklasse, und in der Schülerklasse
kamen Micheal Linke (151) auf Platz 5 und Sarah Winkel (107) auf Platz 10. Die insgesamt 4
Langener Mannschaften belegten die ersten beiden Plätze sowie Platz 8 und Platz 10.
Im Wettbewerb "Briefgestaltung" wurde Irena Saueressig südhessische Meisterin, Katrin Schmitz
kam auf Platz 2, und in den Top Ten landeten zudem Flora Boegel (6.), Elvira Pascher-Kneißl
(7.), Melanie Lübker (9.) und Regine Daneke (10.).
Auch in der Kurzschrift gingen die Titel nach Langen. Regine Daneke wurde mit 350 Silben/Minute
Südhessen-Meisterin, die weiteren Plätze erreichten Elvira Pascher-Kneißl (220 Silben, 3. Platz),
Katrin Schmitz (200, 4.) Irena Saueressig (160, 6.) Günter Müller (160, 7.), Thea Boegel
(130, 10.), Jonas Luck (90, 11.) und Lothar Willi Boegel (80, 12.).
Natürlich ging damit auch der Mannschaftstitel nach Langen, zudem der 3. Platz in der
Mannschaftswertung.
Einzig in der Autorenkorrektur oder Textbearbeitung, bei der in 10 Minuten möglichst viele
Textkorrekturen und Formatierungen ausgeführt werden müssen, verpassten die Langener
Schnellschreiber die Meisterplätze. In die Top Ten der Einzelwertung schafften es Flora Boegel
(128 Korrekturen, 4. Platz), Melanie Lübker (128, 5.), Regine Daneke (105, 8.) und Timo
Saueressig (108, 9.). In der Mannschaftswertung kamen die flinken Finger aus Langen auf die
Plätze 2 und 3.
Uwe Daneke
Viele Plätze in den hessischen Top Ten
beim Bundesjugendschreiben 2011
Siegerehrung der Langener Teilnehmer beim Bundesjugendschreiben: Irena Saueressig,
Elvira Pascher-Kneißl, Petra Engel, Sarah Winkel, Julien-Maurice Franzen,
Claudia Franzen, Simon Büttner, Melanie Lübker, Christine Fels-Berg,
1. Vorsitzende Regine Daneke (v. l. n. r.).
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Der Wettbewerb wird dezentral in den Schulen und örtlichen Vereinen durchgeführt, die Arbeiten
werden dann zentral von der Bundesjugend für Computer, Kurzschrift und Medien ausgewertet: Das
Bundesjugendschreiben ist ein Nachwuchswettbewerb der Stenografenorganisation und will
interessierte Jugendliche mit dem Reiz und der Spannung von Schreibwettbewerben vertraut machen.
Aber auch die erwachsenen Wettschreiber in den Vereinen dürfen sozusagen außer Konkurrenz
mitmachen.
Bundesweit wurden fast 19.000 Arbeiten erstellt, etwa 17.000 aus dem Bereich der Schulen und
rd. 2.000 aus dem Vereinsbereich. Der Langener Stenografenverein konnte insgesamt 33 Arbeiten
zur Auswertung einschicken: 21 Arbeiten im Zehn-Finger-Tastaturschreiben (10-Minuten-Abschriften),
7 Arbeiten in der Textbearbeitung - auch als Autorenkorrektur bezeichnet - und 5 Arbeiten in
Kurzschrift.
Vor kurzem fand dann die Siegerehrung der Langener Teilnehmer mit Überreichung der Urkunden
statt; dafür hatten sich die Initiatoren etwas Besonderes einfallen lassen und luden die
Teilnehmer in ein Langener Eiscafé ein, wo sich die Wettschreiber bei leckeren Eiskreationen
über ihre hervorragenden Ergebnisse freuen konnten. Viele Schreiber finden sich sogar in den
Hessischen Top-Ten-Listen wieder!
Die Jüngsten im Tastaturschreiben starteten in der Altersklasse F (bis 12 Jahre): Sarah Winkel
schrieb 72 Anschläge/Minute und erreichte damit Platz 12 in der hessischen Vereinswertung.
In Altersklasse E (13 und 14 Jahre) landete Elena Sahm mit 196 Anschlägen/Minute auf Platz 6
in Hessen, außerdem waren dabei: Annika Amtsbüchler (180 Anschläge), Michael Linke (170), Laura
Krings (142), Chantal Rauth (133), Vera Davids (114). Julien-Maurice Franzen (99) und Simon
Büttner (75). Die hessischen Plätze 9 bis 11 bei den 15- und 16-Jährigen belegten Melanie
Erben (185), Joachim Reichelt (112) und Alexander Thomin (69). In der Altersklasse bis 26 Jahre
konnte Kristina Kronewald mit 427 Anschlägen/Minute Platz 4 in Hessen und sogar Platz 6 in der
Bundeswertung erreichen.
In Altersklasse X (Erwachsene) waren in den hessischen Top Ten dabei: Melanie Lübker auf Platz
4 (370 Anschläge/Minute und 0 Fehler), Nina Behring (Platz 5, 424 Anschläge/8 Fehler) und Frank
Hoppe (Platz 9, 326 Anschläge/1 Fehler).
In der Textbearbeitung, bei der in 10 Minuten möglichst viele Korrektur- und
Formatierungsanweisungen ausgeführt werden, erreichten die Langener Jugendlichen mit
Kristina Kronewald Platz 10 (63 Korrekturen) und mit Julien-Maurice Franzen Platz 13
(50 Korrekturen) in der jeweiligen Altersklasse. Die Erwachsenen stellten mit Melanie Lübker
(133 Korrekturen) die Nummer 4 auf der Landes- und 10 auf der Bundesliste. Regine Daneke
(88 Korrekturen, Platz 6), Christine Fels-Berg (80 Korrekturen, Platz 7) und Petra Engel
(73 Korrekturen, Platz 9) finden sich ebenfalls in den hessischen Top Ten.
Ganz besonders erfreulich war die Tatsache, dass wieder eine Kurzschriftarbeit aus dem
Jugendbereich eingereicht werden konnte: In der Altersklasse bis 26 Jahre kam Jonas Luck mit
60 Silben pro Minute auf Platz 2 in Hessen und Platz 13 auf der Bundesliste. Bei den
Erwachsenen holten die Langener Schnellschreiber die hessischen Plätze 3 bis 6 mit Elvira
Pascher-Kneißl (200 Silben), Irena Saueressig (160), Günter Müller (160) und Ivana Jukic (40).
Uwe Daneke
Bronze für die Langener Schellschreiber
beim Hessentag 2011 in Oberursel
Die Langener Wettschreiber bei der Siegerehrung: Regine Daneke, Irena Saueressig,
Thea und Lothar Willi Boegel sowie Kultusministerin Dorothea Henzler
(v. l. n. r.).
Foto: Uwe Daneke
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Dass alljährlich im Rahmen des Hessentages die Hessischen Mannschaftsmeisterschaften in
Stenografie, Tastaturschreiben und Textbearbeitung stattfinden, ist Tradition. Dass sich der
Stenografenverein 1897 Langen E. V. daran beteiligt, ebenfalls. In diesem Jahr maßen sich die
schnellsten Schreiber Hessens demzufolge in der Hessentagstadt Oberursel.
Auch diesmal konnten die Langener Schnellschreiber wieder die Bronzemedaille im
10-Minuten-Tastaturschreiben erringen und aus den Händen von Hessens Kultusministerin Dorothea
Henzler, die die Medaillen überreichte, entgegennehmen. Zur Mannschaft gehörten Regine Daneke,
Thea, Flora und Lothar Willi Boegel und Irena Saueressig. Regine Daneke erzielte die beste
Einzelleistung des Langener Teams mit 515 Anschlägen/Minute und 3 Fehlern.
Nicht ganz aufs Treppchen reichte es im Stenografiewettbewerb. Regine Daneke, Thea und Lothar
Willi Boegel, Elvira Pascher-Kneißl und Irena Saueressig mussten sich mit dem undankbaren 4.
Platz zufrieden geben. Auch hier erzielte Regine Daneke mit 325 Silben/Minute die beste
Leistung der Langener Mannschaft.
Auch in der Textbearbeitung, wo es darauf ankommt, in einem vorgegebenen Text binnen 10 Minuten
möglichst viele Bearbeitungs- und Formatierungsanweisungen auszuführen, war für Flora und
Lothar Willi Boegel, Regine und Uwe Daneke und Irena Saueressig nur der vierte Platz drin. Die
meisten Textkorrekturen führte Flora Boegel aus, insgesamt 114.
Natürlich genossen die Langener Schreiber nebenbei auch das bunte Treiben des Hessentages und
freuen sich schon auf den nächsten Hessentag 2012 in Wetzlar.
Uwe Daneke
Erfolgreiche Teilnahme bei den
Deutschen Meisterschaften 2011
in Stuttgart
Die Bronzemedaillengewinnerinnen des Langener Stenografenvereins bei den
Deutschen Meisterschaften in Stuttgart nach der Siegerehrung: Marina Saueressig
(2. v. l.) im Perfektionsschreiben der Jugendklasse, Katrin Schmitz, Elvira
Pascher-Kneißl, Regine Daneke, Thea Boegel, Irena Saueressig (v. l. n. r.) in
englischer Kurzschrift.
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Bei den deutschen Meisterschaften in Kurzschrift, Texterfassung und Textbearbeitung Anfang Juni
d. J. in Stuttgart konnten die Schnellschreiber des Langener Stenografenvereins wieder einige
Plätze in den Top Ten belegen.
Bei der Kurzschrift in englischer Sprache erreichte Katrin Schmitz mit 145 Silben pro Minute
den 5. Platz, Regine Daneke wurde mit ebenfalls 145 Silben Zehnte, Elvira Pascher-Kneißl
erreichte mit 130 Silben Platz 11 und Thea Boegel mit 100 Silben Platz 19.
In der Mannschaftswertung der englischen Stenografie konnten sich die Langener Schreiberinnen
in der Besetzung Thea Boegel, Regine Daneke, Elvira Pascher-Kneißl, Irena Saueressig und Katrin
Schmitz wieder wie im Vorjahr den 3. Platz sichern.
In der deutschen Kurzschrift konnte Regine Daneke mit 300 Silben pro Minute Platz 30 erreichen,
die Mannschaft in der Besetzung Regine Daneke, Elvira Pascher-Kneißl, Irena Saueressig und
Katrin Schmitz kam auf Platz 9.
In der Texterfassung über 30 Minuten konnte Regine Daneke mit 532 Anschlägen pro Minute und nur
6 Fehlern den 12. Platz erringen. Die erste Mannschaft erreichte einen guten 10. Platz, und die
zweite Mannschaft kam auf Platz 20.
Im 10-minütigen Perfektionsschreiben erreichte Regine Daneke mit 518 Anschlägen pro Minute und
null Fehlern Platz 7. Die erste Mannschaft kam auf Platz 8 und die zweite Mannschaft auf Platz
15 ins Ziel.
Ganz besonders gefreut haben sich die Langener Schnellschreiber über einen hervorragenden 3.
Platz und die Bronzemedaille im Perfektionsschreiben in der Jugendklasse für Marina Saueressig
mit 401 Anschlägen pro Minute und nur einem Fehler.
Uwe Daneke
22. Bundespokalschreiben
am 6. November 2010 in Varel
Für Hessen am Start: Tastaturschreiber (hintere Reihe v. l. n. r.): Angelika
Barnickel und Richard Schulz (VKMB Offenbach), Regine Daneke (Langen) und Ute
Schmidt (Stenografenverein Kelsterbach). Stenografen (vordere Reihe v. l. n. r.):
Sonja Samulowitz (VKMB Offenbach), Uda Kuhn (Stenofreunde Pforzheim), Lydia
Fülling (Marburg), Uwe Schwab (VKMB Offenbach) und Claudia Weber
(Stenografenverein Marburg).
Foto: VKMB Offenbach
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In den hohen Norden, quasi ans Ende der Welt, lockte das diesjährige Bundespokalschreiben die
schnellsten Schreiber der deutschen Stenografenverbände - und zwar nach Varel in Friesland.
Zeitpunkt des großen Schnellschreibertreffens war traditionell das 1. Novemberwochenende. Von
unserem Verein bin diesmal nur ich hingefahren. Ich habe in der Tastaturschreibmannschaft des
Hessischen Stenografenverbandes mitgeschrieben (Leider muss man sich für eine einzige Kategorie
entscheiden!) und war mit meiner Schreibleistung recht zufrieden: 536 Anschläge/Minute beim
30-Minuten-Schnellschreiben. Damit wurde ich Fünfte in der Einzelwertung. Unsere hessische
Mannschaft kam diesmal auf den undankbaren vierten Platz.
Die weiteren Mitschreiber waren: Ute Schmidt (Stenografenverein Kelsterbach), Angelika Barnickel
und Richard Schulz (VKMB Offenbach).
Die hessische Stenografiemannschaft, bestehend aus Sonja Samulowitz, Uwe Schwab (beide VKMB
Offenbach), Uda Kuhn (Stenofreunde Pforzheim), Lydia Fülling und Claudia Weber (beide
Stenografenverein Marburg), erreichte Platz 5.
Eine Mannschaft für die Textbearbeitung und -gestaltung kam leider nicht zustande, vermutlich,
weil der Weg nach Varel doch recht weit war.
Regine Daneke
21. Hessen Open
vom 22. bis 24. Oktober in Kelsterbach
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Zum 21. Male trafen sich viele Stenografen aus dem In- und Ausland zum Stenografieren in einer
oder mehreren Fremdsprachen.
Ort des Geschehens war am vierten Oktoberwochenende wieder
Kelsterbach. Der Stenografenverein Kelsterbach bot uns ein gastliches Haus: einen
Aufenthaltsraum, Räume zum Diktieren und um die Stenogramme auszuarbeiten.
Dafür gilt unser herzliches "Dankeschön" der Vorsitzenden Helga Oehne.
Es war ein stetes Kommen und Gehen während der drei Tage. Am Freitagabend wurden bereits die
ersten Sprachen geschrieben.
Nach einem langen Arbeitstag am Samstag - man kennt sich untereinander, aber man schenkt sich
nichts! - ging es abends Richtung Gaststätte. Beim Genuss von leckerem Essen wurde viel
erzählt: über den Wettbewerb, über Privates und Berufliches. Und auch Teilnehmer, die zum
ersten Mal dabei waren, lernte man besser kennen.
Sonntagmorgen wurden die letzten Sprachen diktiert. Andere waren schon mit den Vorbereitungen
für die Siegerehrung beschäftigt: Ergebnislisten mussten gemacht werden, der Aufenthaltsraum
umfunktioniert werden, etc. Zum Glück machte keiner schlapp: ein gut gefülltes Bufett stand
uns zur Seite.
Und die Ergebnisse in diesem Jahr? Die Spannung blieb bis zum Schluss, weil keiner wusste, wie
die Newcomer abgeschnitten hatten. Aber dann verkündete der Reiner die Ergebnisse:
Erster wurde Boris mit 8 Sprachen und 4898 Punkten, Zweite die Rosmarie aus der Schweiz mit
7 Sprachen und 4586 Punkten und Dritter der Stefan (zum ersten Mal dabei) mit 8 Sprachen und
2705 Punkten.
Ich fand mich in diesem Jahr mit meinen Fremdsprachen Deutsch und Englisch auf Platz 10 wieder
und mein Mann hatte "vorsichtshalber" gar nicht erst mitgeschrieben!
Wollt Ihr nächstes Jahr auch dabei sein? Schön! Die 22. Hessen Open werden vom 7. bis 9.
Oktober 2011 stattfinden. Versucht es doch mal. Nur einmal wird Startgeld bezahlt und man
entscheidet selbst, in wie vielen Sprachen man schreibt und in welcher Klasse.
Denn: man kommt als Fremder und geht als Freund!
Thea Boegel
Beim 126. Stenografentag in Oberaula
war nur der "harte Kern" unterwegs
V. l. n. r.: Thea Boegel, Veronika, Katrin und Jochen Schmitz sowie Irena
Saueressig.
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Am 25. und 26. September 2010 fand in Oberaula der 126. Hessische Stenografentag statt. Leider
war unsere "Delegation" diesmal recht klein, weil es bei einigen Schreibern Terminprobleme bzw.
Überschneidungen von Terminen an diesem Wochenende gab. Und so fuhren nur 6 Teilnehmer nach Nordhessen.
Es waren dies Thea und Lothar Boegel, Marina, Timo und Irena Saueressig sowie Katrin Schmitz.
Zwei Ehrenpreise konnten wir verbuchen: Lothar Boegel erhielt einen Ehrenpreis für seine Arbeit
im Tastaturschreiben, wo er im Schnellschreiben 409 Anschläge pro Minute schaffte und in der
Perfektion 371 Anschläge pro Minute mit 0 Fehlern. In der Gesamtwertung bedeutete das für ihn
Platz 7.
Irena Saueressig erhielt ihren Ehrenpreis für ihre Arbeit in Kurzschrift bis 160 Silben pro
Minute. Sie steht damit in der Ergebnisliste auf Platz 16.
Die weiteren Ergebnisse unserer Teilnehmer:
In Kurzschrift erreichte Katrin Schmitz Platz 9 (220 Silben/Minute), Thea Boegel Platz 20
(145 Silben/Minute) und Lothar Boegel Platz 21 (130 Silben/Minute).
Im Tastaturschreiben finden wir Irena Saueressig auf Platz 12 (383 Anschl./Min. im
Schnellschreiben, 363 Anschl./Min. in der Perfektion), Katrin Schmitz auf Platz 17
(275 A/Min bzw. 314 A/Min), Thea Boegel auf Platz 18 (262 A/Min. bzw. 260 A/Min in der
Perfektion und - ebenso wie Lothar - 0 Fehler!) sowie Timo Saueressig auf Platz 21
(272 A/Min. im Schnellschreiben).
Seine Schwester, Marina Saueressig, wurde in der Jugendklasse Neunte mit 330 Anschlägen/Minute
im Schnellschreiben. Mutter Irena muss sich "warm anziehen", denn Marina holt immer mehr auf!
Auch in der Textbearbeitung (als "Autorenkorrektur" bekannt) erreichten wir ansehnliche
Ergebnisse: Irena Saueressig Platz 10 mit 81 Korrekturen, Katrin Schmitz Platz 12 (69 Korr.),
Timo Saueressig Platz 15 (ebenfalls 69 Korr.), Lothar Boegel Platz 19 (56 Korr.) und
Thea Boegel Platz 24 (31 Korr.).
In der Kombinationswertung aus Kurzschrift, Schnellschreiben und Textbearbeitung sind wir auch
gut vertreten: Katrin Schmitz erreichte hier Platz 7, Irena Saueressig Platz 8, Lothar Boegel
Platz 10 und Thea Boegel Platz 13.
Katrin Schmitz
Siegerehrung der
Südhessischen Meisterschaften
am 11. September 2010 in Bürstadt
Hintere Reihe v. l. n. r.: Lothar Boegel, Gregor Keller (Ehrenmitglied),
Regine Hoppe (jetzt Daneke), Michael Raub und Katrin Schmitz. Vordere Reihe
v. l. n. r.: Marina Saueressig, Irena Saueressig, Thea Boegel und Elvira
Pascher-Kneißl.
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Sowohl in der Kurzschrift als auch im Tastaturschreiben konnten wir unsere
Mannschafts-Meistertitel verteidigen und gewannen beide Pokale wieder. Genauer gesagt:
Wir gewannen zwei neu gestiftete Pokale zum ersten Mal, da wir die alten Pokale aus dem
Vorjahr nun behalten durften.
Der neue Tastaturpokal wurde gestiftet vom Bezirksvorsitzenden Rüdiger Busch, der neue
Kurzschriftpokal von unserem Ehrenmitglied Michael Raub!
In den siegreichen Mannschaften schrieben in Kurzschrift Regine Hoppe, Elvira Pascher-Kneißl,
Katrin Schmitz und Irena Saueressig; im Tastaturschreiben Regine Hoppe, Irena Saueressig,
Melanie Lübker und Christine Fels-Berg.
Weitere Mannschaften belegten Platz 3 in Kurzschrift bzw. die Plätze 5 und 6 im
Tastaturschreiben. In der Autorenkorrektur konnten sich zwei Mannschaften über die Plätze 2
und 4 freuen.
Doch nicht genug der Meistertitel: Zweifache Bezirksmeisterin wurde Regine Hoppe (inzwischen
verh. Daneke), und zwar in Kurzschrift mit der Leistung von 300 Silben/Minute und im
Tastaturschreiben mit 496 Anschlägen pro Minute. Herzlichen Glückwunsch!
Die weiteren Einzelergebnisse:
Kurzschrift: Platz 3 Elvira Pascher-Kneißl 200 S/Min, 4. Katrin Schmitz 200 S/Min, 5. Irena
Saueressig 175 S/Min, 8. Günter Müller 160 S/Min, 10. Lothar-Willi Boegel 130 S/Min, 11. Thea
Boegel 130 S/Min.
Tastaturschreiben: 2. Irena Saueressig 386 A/Min, 7. Lothar-Willi Boegel 365 A/Min,
9. Flora Boegel 337 A/Min, 11. Katrin Schmitz 309 A/Min, 12. Melanie Lübker 376 A/Min,
16. Elvira Pascher-Kneißl 298 A/Min, 17. Christine Fels-Berg 283 A/Min und 18. Thea Boegel
268 A/Min.
Marina Saueressig erreichte in der Jugendklasse im Tastaturschreiben einen hervorragenden
dritten Platz mit 334 Anschlägen pro Minute.
Autorenkorrektur/Textbearbeitung: 4. Flora Boegel 138 Korrekturen, 6. Melanie Lübker 120 Korr.,
8. Uwe Daneke 100 Korr., 10. Regine Hoppe 100 Korr., 11. Lothar-Willi Boegel 88 Korr.,
15. Irena Saueressig 89 Korr., 16. Katrin Schmitz 73 Korr., 17. Thea Boegel 68 Korr.,
19. Elvira Pascher-Kneißl 58 Korrekturen.
Briefgestaltung: 3. Regine Hoppe, 6. Katrin Schmitz, 7. Irena Saueressig, 8. Christine
Fels-Berg, 10. Elvira Pascher-Kneißl, 11. Flora Boegel, 14. Melanie Lübker, 17. Thea Boegel.
Man erkennt, dass wir im Bezirk Südhessen nach wie vor ganz vorne mit dabei sind: vier
Meistertitel, zwei zweite Plätze und vier dritte Plätze sprechen eine deutliche Sprache.
Wir hoffen auch für nächstes Jahr wieder auf so schöne Erfolge!
Katrin Schmitz
10. Deutsche Seniorenmeisterschaft
am 03.07.2010 in Haltern am See
V. l. n. r.: Lothar Boegel mit Wettschreibleiterin Tastaturschreiben Waltraud
Dierks und Thea Boegel mit Wettschreibleiterin Stenografie Jutta Hubitschka.
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Für den 3. Juli 2010 hatte der Deutsche Stenografenbund zu den Deutschen
Seniorenmeisterschaften nach Haltern am See eingeladen.
Es wurde in zwei Altersklassen geschrieben: 50- bis 64-jährige in der Altersklasse A und ältere
Teilnehmer (die Ältesten waren über 80) in der Altersklasse B.
Gut vorbereitet - schließlich waren die "normalen" Deutschen Meisterschaften gerade erst
vorbei - trafen sich viele Schreiber aus ganz Deutschland. Über das Wetter konnte sich keiner
beklagen: 36 Grad! Bei manchem Schreiber blieb beim Stenografieren das Papier am Arm kleben ...
Trotz der Hitze herrschte beste Stimmung; auch dank der sehr guten Verpflegung
in der Schule durch den gastgebenden Stenografenverein Haltern blieben viele bei leckeren Brötchen
und Waffeln, heißem Kaffee und gut gekühlten Erfrischungsgetränken drinnen sitzen und
erinnerten sich an die großen Erfolge vergangener Zeiten.
Nach dem Abendessen (leider musste das wegen eines schweren Gewitters und sehr viel Regen drinnen
stattfinden) und einem "zauberhaften" Programm ging es los mit der Siegerehrung. Das Wetter
wurde wieder besser: trocken, angenehm warm und hell. Darum fand die Siegerehrung dann doch
noch in gemütlicher großer Runde draußen statt. Gute Resultate und frohe Gesichter: jeder
Teilnehmer bekam von den Wettschreibleiterinnen Waltraud Dierks und Jutta Hubitschka
bzw. von der Vorsitzenden des Deutschen Stenografenbundes Hannelore Schindelasch seine Urkunde(n)
persönlich überreicht.
Beim Kurzschriftwettbewerb erreichte Thea Boegel mit 160 Silben/Minute Platz 14, Lothar Boegel
mit 130 Silben/Minute Platz 18. Beim Tastaturschreiben fand sich Lothar Boegel mit 394
Anschlägen/Minute auf Platz 4 und Thea Boegel mit 295 Anschlägen/Minute auf Platz 19. Für
die Kombinationswertung ergab sich daraus Platz 10 für Lothar und Platz 16 für Thea Boegel.
Nach diesem herrlichen sommerlichen Abend mit Traumkulisse sagten wohl alle: Haltern am See war
wieder einmal die Reise wert!
Thea Boegel
Silber und Bronze
für die Langener Stenografen
beim Hessentag 2010 in Stadtallendorf
V. l. n. r.: Lothar Boegel, Regine Hoppe, Elvira Pascher-Kneißl und Irena
Saueressig.
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Dass alljährlich im Rahmen des Hessentages die Hessischen Mannschaftsmeisterschaften in
Stenografie, Tastaturschreiben und Textbearbeitung stattfinden, ist Tradition; dass sich der
Stenografenverein 1897 Langen E. V. daran beteiligt, ebenfalls. In diesem Jahr maßen sich die
schnellsten Schreiber Hessens demzufolge in Stadtallendorf, der "jungen Stadt im Grünen".
Auch diesmal konnten die Mannschaften der Langener Schnellschreiber wieder Medaillen mit nach
Hause bringen: In Stenografie holten Regine Hoppe, Elvira Pascher-Kneißl, Katrin Schmitz und
Irena Saueressig die Silbermedaille und im Tastaturschreiben errangen Regine Hoppe, Irena
Saueressig, Lothar Willi Boegel und Flora Boegel die Bronzemedaille. Dabei erzielte Regine
Hoppe die beste Einzelleistung des Langener Teams mit 325 Silben/Minute in der Stenografie und
515 Anschlägen/Minute und 0 Fehlern beim Tastaturschreiben.
Nicht ganz aufs Treppchen reichte es in der Textbearbeitung, wo es darauf ankommt, in einem
vorgegebenen Text binnen 10 Minuten möglichst viele Bearbeitungs- und Formatierungsanweisungen
auszuführen: Flora Boegel, Regine Hoppe, Uwe Daneke, Katrin Schmitz und Irena Saueressig
mussten sich mit dem undankbaren 4. Platz zufrieden geben. Die meisten Textkorrekturen führte
Flora Boegel aus, insgesamt 109.
Zwei weitere Mannschaften gingen für Langen ins Rennen: Die 2. Stenografie-Mannschaft,
bestehend aus Lothar Willi Boegel, Thea Boegel und Michael Raub, erreichte den 7. Platz, und
die 2. Mannschaft im Tastaturschreiben, Thea Boegel, Elvira Pascher-Kneißl und Katrin Schmitz,
landete auf dem 10. Platz.
Natürlich genossen die Langener Schreiber nebenbei auch das bunte Treiben des Hessentages und
freuen sich schon auf den nächsten Hessentag 2011 in Oberursel.
Uwe Daneke
Langener Stenografen
in den deutschen Top Ten
bei den Deutschen Meisterschafen 2010
in Marktredwitz
V. l. n. r.: Thea Boegel, Katrin Schmitz, Regine Hoppe, Elvira Pascher-Kneißl
und Irena Saueressig.
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Bei den deutschen Meisterschaften in Kurzschrift, Texterfassung und Textbearbeitung im Mai d. J.
im oberfränkischen Marktredwitz konnten die Schnellschreiber des Langener Stenografenvereins
wieder einige Plätze in den Top Ten belegen.
Bei der Kurzschrift in englischer Sprache erreichte Katrin Schmitz mit 145 Silben pro Minute den
8. Platz, Regine Hoppe wurde mit 130 Silben 13. und Thea Boegel ebenfalls mit 130 Silben 18.
In der Mannschaftswertung der englischen Stenografie mussten sich die Langener Schreiberinnen
in der Besetzung Thea Boegel, Regine Hoppe, Elvira Pascher-Kneißl, Irena Saueressig und Katrin
Schmitz diesmal mit dem 3. Platz zufrieden geben, nachdem in den Jahren zuvor immer die
Silbermedaille errungen werden konnte.
In der deutschen Kurzschrift konnte Regine Hoppe mit 300 Silben pro Minute Platz 24 erreichen,
die Mannschaft in gleicher Besetzung wie bei der englischen Kurzschrift kam auf Platz 10.
In der Texterfassung über 30 Minuten konnte Regine Hoppe mit 505 Anschlägen pro Minute und 4
Fehlern den 7. Platz erringen, und in der Jugendklasse kam die mit 17 Jahren jüngste Langener
Teilnehmerin, Marina Saueressig, mit 345 Anschlägen pro Minute auf einen sehr beachtlichen 15.
Platz. Im 10-minütigen Perfektionsschreiben erreichte Regine Hoppe mit 512 Anschlägen pro Minute
und einem Fehler Platz 12. In der Mannschaftswertung kamen die Langener Schnellschreiber in der
Besetzung Flora Boegel, Lothar Willi Boegel, Regine Hoppe, Irena Saueressig und Marina Saueressig
auf den 10. Platz in der Texterfassung und auf den 13. Platz in der Perfektion.
Nicht bis ganz vorne reichte es in der Textbearbeitung, auch Autorenkorrektur genannt. Die beste
Platzierung der Langener Teilnehmer, Platz 38, erreichte Flora Boegel mit 103 Korrekturen in 10
Minuten. In der Mannschaftswertung mit Flora Boegel, Lothar Willi Boegel, Uwe Daneke, Regine
Hoppe und Irena Saueressig konnte der 13. Platz erzielt werden.
Uwe Daneke
3. Platt-Wettbewerb am 20.02.2010
in Obertshausen
V. l. n. r.: Irena Saueressig, Gregor Keller, Elvira Pascher-Kneißl, Martina,
Regine Hoppe und Regina Wadas.
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Am 20. Februar 2010 war es wieder soweit. Der 3. Plattbewerb seit 2008 stand auf dem Programm
der Wettschreiber aus Beerfelden, Berlin, Dülmen, Leverkusen, Meiningen, Neukirchen,
Obertshausen, Offenbach, Rodalben und vom Vestischen Stenoclub. Und die Langener waren auch
wieder dabei. Die mehrmalige Deutsche Meisterin und Weltmeistern Gabriele Monath kam wieder
extra aus Berlin.
Innerhalb von 30 Minuten mussten 6 verschiedene Mundarttexte geschrieben werden. In diesem Jahr:
Texte aus Berlin, der Oberlausitz, Nürnberg, Darmstadt, Lothringen und der "deutschen" Schweiz.
Gewertet wurde getrennt nach Senioren, Jugendlichen und Schülern.
54 Tastschreiber waren dabei und lieferten 330 einzelne Arbeiten ab, die mit speziellen
Programmen auf dem PC ausgewertet wurden. Während der Auswertungszeit hatten die Organisatoren
am Ort ein spezielles Ausflugsprogramm vorbereitet: so wurde die Commerzbank-Arena
(Waldstadion, hier spielt die Eintracht aus Frankfurt) besichtigt, mit allen Bereichen, in die
Besucher sonst nicht hineinkommen; auch das Eintracht-Museum wurde besucht.
Für gute Stimmung hatten die Organisatoren gesorgt. Dazu trug, neben den niedrigen
Teilnahmegebühren, auch ein abendliches umfangreiches Büfett bei. Und als die Sieger auch noch
Mundarttexte vorlesen "mussten", konnten sich insbesondere die Mundartkenner amüsieren; das
Vorlesen war oft schwerer als das Schreiben der Texte. Alle Teilnehmer bekamen eine schöne
Urkunde und ein kleines Geschenk. Horst Erich hatte für jeden ein freundliches Wort parat.
Und der kleine pfiffige Oberlausitzer (Holzschnitzfigur) machte allen viel Freude.
Natürlich gab es auch Erste Plätze. Und es gewannen die, die sonst auch vorne sind.
Es gab aber an diesem Samstag nur Sieger.
Können beweist sich auch beim Plattschreiben. Und hier ist es besonders gefragt da schwierig,
gibt es doch Wörter, die selbst in einem Text noch unterschiedlich geschrieben sind und kein
Duden der Welt Auskunft gibt, was nun richtig ist. Man muss Buchstabe für Buchstabe schreiben,
sonst wird es nichts.
Alle Ergebnisse sind auf der Internetseite des ZVB Obertshausen zu finden. Hier an dieser
Stelle soll aber besonders erwähnt werden, dass Regine Hoppe außerordentlich präzise
geschrieben hat. Sie leistete sich in den "Sprachen" Hessisch-Heinerdeutsch und Nürnbergerisch
jeweils nur einen (!) Fehler - das war jeweils eine Spitzenleistung. Sie erreichte den 6.
Platz; es gewann Gabriele Monath, die übrigens bei Nürnbergerisch mit nur 4 Fehlern
(Abweichungen) für sich am erfolgreichsten schrieb. Irena Saueressig und Elvira Pascher-Kneißl
stehen in der Liste der erfolgreichen Senioren. Unter den Jugendlichen steht Marina Saueressig
auf dem 2. Platz, es gewann Sabrina Scheuer.
Gregor Keller
Siegerehrung der
Vereinsmeisterschaften 2009
am 20.12.2009 in Egelsbach
V. l. n. r. hintere Reihe: Günter Müller, Thea Boegel, Sabrina Kahse, Michael Raub,
Claudia Franzen, Uwe Daneke und Regine Hoppe; vordere Reihe: Irena Saueressig,
Elvira Pascher-Kneißl und Julien-Maurice Franzen.
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Traditionell mit der Weihnachtswanderung verbunden ist die Siegerehrung des Vereinswettschreibens,
die von Ehrenmitglied Michael Raub und der 2. Vorsitzenden Melanie Lübker durchgeführt wurde.
Vereinsmeisterin in der Kurzschrift wurde Regine Hoppe mit 325 Silben pro Minute, gefolgt von
Katrin Schmitz und Elvira Pascher-Kneißl mit jeweils 220 Silben. Auf den weiteren Plätzen
finden sich Irena Saueressig (175), Günter Müller (145), Thea Boegel (130) und Lothar Willi
Boegel (100).
Auch in der Texterfassung errang Regine Hoppe den Vereinsmeistertitel mit 455 Anschlägen pro
Minute und 9 Fehlern. Auf dem Treppchen folgen Irena Saueressig mit 369 Anschlägen pro Minute und
Lothar Willi Boegel mit 382 Anschlägen pro Minute. Die weiteren Plätze belegten hier Marina Saueressig,
Claudia Franzen, Katrin Schmitz, Thea Boegel und Regina Wadas.
Besonders erfreulich war in diesem Jahr die Zahl der Arbeiten von Teilnehmern des letzten
Kinderkurses, dabei errang Victor Werner einen Ehrenpreis für eine Arbeit mit 126
Anschlägen pro Minute bei nur einem Fehler. Mit dabei waren außerdem Frieda Schlebusch, Klara Seck,
Lukas Wollenweber, Juliane Wiebke, Sabrina Kahse, Julien-Maurice Franzen und Karina Machus.
Im dritten Wettbewerb, der Textbearbeitung und -gestaltung, auch Autorenkorrektur genannt,
errang Irena Saueressig mit 91 Korrekturen und 5 Fehlern den Titel vor Regine Hoppe, die zwar
93 Korrekturen schaffte, aber 6 Fehler machte. Dritter wurde Uwe Daneke mit 76 Korrekturen und
6 Fehlern. Auf den weiteren Plätzen finden sich Katrin Schmitz, Lothar Willi Boegel, Claudia
Franzen, Thea Boegel und Regina Wadas.
Uwe Daneke
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Thea Boegel und Katrin Schmitz
stenografierten fremd
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Der Stenografenverein Langen war in diesem Jahr mit zwei Teilnehmerinnen bei dem Wettbewerb
vertreten, bei dem nur in Fremdsprachen stenografiert wird. Bei der 20. Auflage dieser
Meisterschaft, die vom 09. bis 11. Oktober 2009 in Kelsterbach stattfand, wurden insgesamt 10
verschiedene Sprachen angeboten: Deutsch (für Teilnehmer mit anderer Muttersprache), Englisch,
Esperanto, Französisch, Interlingua, Italienisch, Niederländisch, Portugiesisch, Russisch und
Spanisch.
V. l. n. r.: Reiner Kressmann, Boris, Sonja Samulowitz, Peter Bruhn, Rosmarie Koller, Stefan
Kampfer, Monika Disser (verdeckt, mit einer ganz jungen Hessen-Open-Schreiberin), unsere
Gastgeberin Helga Oehne, Katrin Schmitz, Uwe Schwab, Thea Boegel und Helmut Körner.
Thea Boegel ist bei diesem Wettbewerb eine Schreiberin der ersten Stunde und hat keine der 20
Fremdsprachenmeisterschaften ausgelassen.
Beide Langener Teilnehmerinnen starteten in je einer Fremdsprache. Thea Boegels Muttersprache
ist Niederländisch; sie konnte deshalb an dem Wettbewerb in deutscher Sprache teilnehmen. Diesen
gewann sie mit einer Leistung von 130 Silben/Minute. Katrin Schmitz nahm am Wettbewerb in
Englisch teil. Sie erreichte dort ebenfalls 130 Silben/Minute und landete damit auf Platz 10 der
Englisch-Wertung.
In der Gesamtwertung aller Teilnehmer aus allen Sprachen erreichte Thea Boegel Platz 10 und
Katrin Schmitz Platz 12. Beide konnten für ihre sehr guten Leistungen Buchpreise mit nach Hause
nehmen.
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Regine Hoppe 2009 erneut Hessenmeisterin
in der Kombinationswertung
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Bei den diesjährigen hessischen Einzelmeisterschaften in Kurzschrift, Tastaturschreiben,
Textbearbeitung und Praxisorientierter Textverarbeitung, die in Hanau stattfanden, konnte die
Vorsitzende des Langener Stenografenvereins Regine Hoppe erneut den Hessenmeistertitel in der
Kombinationswertung aus Kurzschrift, Tastaturschreiben (30-Minuten-Schnellschreiben) und
Textbearbeitung (Autorenkorrektur) verteidigen.
V. l. n. r.: Regine Hoppe, Uwe Daneke, Irena Saueressig, Michael Raub, Elvira Pascher-Kneißl,
Katrin Schmitz und Thea Boegel.
In den Einzeldisziplinen errang Regine Hoppe dabei zwei Vizemeistertitel: In Kurzschrift mit einer
Leistung von 375 Silben pro Minute und im Tastaturschreiben mit 550 Anschlägen pro Minute im
30-Minuten-Schnellschreiben und 535 Anschlägen pro Minute mit null Fehlern in der Perfektion.
Vier weitere Schreiberinnen und Schreiber der Langener Delegation finden sich in den Top Ten
der Kombinationswertung wieder: Auf Platz 5 Irena Saueressig und auf den Plätzen 7 bis 9
Lothar Willi Boegel, Katrin Schmitz und Thea Boegel.
In den Einzelwettbewerben der Kurzschrift schrieben Katrin Schmitz und Elvira Pascher-Kneißl
jeweils 220 Silben/Minute (Plätze 13 und 14) sowie Lothar Willi Boegel und Thea Boegel jeweils
130 Silben/Minute (Plätze 17 und 18).
Im Schnell- und Perfektionsschreiben schrieb Irena Saueressig im Schnellschreiben
448 Anschläge/Minute und in der Perfektion 414 Anschläge/Minute und erreichte damit Platz 8
in der Gesamtwertung. Platz 15 ging an Flora Boegel (334 bzw. 345 Anschläge/Min und null Fehlern), Platz 18 an
Lothar Willi Boegel (357 bzw. 352 A/Min), Platz 19 an Thea Boegel (313 bzw. 286 A/Min) und
Platz 23 an Katrin Schmitz (292 A/Min in der Perfektion). In der Jugendklasse startete Marina
Saueressig; sie wurde Achte mit 345 A/Min im 30-Minuten-Schnellschreiben.
In der Textbearbeitung (Autorenkorrektur) errang Regine Hoppe mit 85 Korrekturen Platz 9,
Irena Saueressig mit 66 Korrekturen Platz 15, Lothar Willi Boegel Platz 16 (65 Korr.) und Thea
Boegel Platz 21 (41 Korr.). Auch hier beteiligte sich Marina Saueressig in der Jugendklasse und
wurde dort Siebte mit 45 ausgeführten Textkorrekturen.
Ehrenpreise für hervorragende Arbeiten erhielten Irena Saueressig für 160 Silben/Minute mit
Note 1 in Kurzschrift (Platz 15), Flora Boegel für 81 Korrekturen mit Note 1 (Platz 8) in der
Textbearbeitung sowie Katrin Schmitz ebenfalls für eine Leistung in der Textbearbeitung:
69 Korrekturen mit null Fehlern (Platz 12).
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Langener Stenografen erfolgreich
beim Bundesjugendschreiben 2009
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Das Bundesjugendschreiben ist der Nachwuchswettbewerb der Stenografenorganisation und will
interessierte Jugendliche mit dem Reiz und der Spannung von Schreibwettbewerben vertraut
machen.
Die erwachsenen Wettschreiber in den Vereinen dürfen außer Konkurrenz mitmachen.
V. l. n. r.: Wettschreibobfrau Katrin Schmitz, Irena Saueressig, Elvira Pascher-Kneißl,
Regina Wadas, Jannik Rahe, Eva Wolf, Julien-Maurice Franzen, Martina, Claudia Franzen
und die 1. Vorsitzende Regine Hoppe.
Zwölf Arbeiten im Zehn-Finger-Tastaturschreiben (10-Minuten-Abschriften), acht Arbeiten für
die Textbearbeitung, auch als Autorenkorrektur bezeichnet und drei Arbeiten in Kurzschrift
konnte der Stenografenverein Langen in diesem Jahr zur Auswertung einschicken.
Vor kurzem fand dann die Siegerehrung der Langener Teilnehmer mit Überreichung der Urkunden
statt, dafür hatten sich die Initiatoren etwas Besonderes einfallen lassen und luden die
Teilnehmer in ein Langener Eiscafé ein, wo sich die Wettschreiber bei leckeren Eiskreationen
über ihre hervorragenden Ergebnisse freuen konnten. Viele Schreiber finden sich sogar in den
Hessischen Top-Ten-Listen wieder!
Die jüngsten im Tastaturschreiben starteten in der Altersklasse F (bis 12 Jahre): Sofia A.
Kulcke schrieb 141 Anschläge/Minute und erreichte damit in Hessen Platz 7. Weitere Teilnehmer
in Altersklasse F: Julien-Maurice Franzen (78 Anschläge bei null Fehlern) und Jannik Rahe
(96 Anschläge). In Altersklasse E (13 und 14 Jahre) landete Eva Wolf mit 128 Anschlägen in
Hessen auf Platz 10, außerdem war Moritz Zaiser (88 Anschläge) dabei.
In Altersklasse X (Erwachsene) waren dabei: Irena Saueressig (434 Anschläge/Minute, in Hessen
Platz 5), Martina (376 Anschläge, hessischer Platz 8), Marcus Hantsche (298 Anschläge),
Claudia Franzen (234 Anschläge bei null Fehlern), Regina Wadas (228 Anschläge), Sascha Oliver
Herold (237 Anschläge) und Manuel Seidler (90 Anschläge).
In der Autorenkorrektur hatten die Langener leider nur einen Teilnehmer im Jugendbereich:
Julien-Maurice Franzen in der Altersklasse bis 12 Jahre, der binnen 10 Minuten 26 Korrekturen
an einem vorgegebenen Text ausführte. Bei den Erwachsenen waren dabei Irena Saueressig
(74 Korrekturen, in Hessen Platz 7), Martina (69, hessischer Platz 8), Marcus Hantsche
(56, hessischer Platz 10), Claudia Franzen (46), Manuel Seidler (47), Regina Wadas (40) und
Sascha Oliver Herold (47 Korrekturen).
In der Kurzschrift war leider kein jugendlicher Schreiber dabei, dafür belegten die Arbeiten
der drei erwachsenen Schreiber die ersten drei Plätze in Hessen. Es sind dies auf Platz 1
Elvira Pascher-Kneißl mit 190 Silben/Minute, auf Platz 2 Irena Saueressig mit ebenfalls 190
Silben/Minute und auf Platz 3 Sascha Oliver Herold mit 60 Silben/Minute.
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Zweimal Bronze für die Langener Stenografen
beim Hessentag 2009
in Langenselbold
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Die hessische Kultusministerin Dorothea Henzler hatte gleich zweimal Gelegenheit, in
Langenselbold am letzten Tag des Hessentages, der traditionell den Rahmen für die Hessischen
Mannschaftsmeisterschaften in Stenografie, Tastaturschreiben und Textbearbeitung bildet,
Medaillen an die Mannschaften des Langener Stenografenvereins zu überreichen.
V. l. n. r.: Irena Saueressig, Martina, Kultusministerin Dorothea Henzler, Regine Hoppe,
Uwe Daneke und Lothar Willi Boegel.
Im Tastaturschreiben - erreichte die Langener Mannschaft den dritten Platz und holte damit in
der Besetzung Regine Hoppe, Irena Saueressig, Lothar Willi Boegel und Martina die
Bronzemedaille. Regine Hoppe erzielte dabei mit 512 Anschlägen pro Minute und null Fehlern das
beste Einzelergebnis des gesamten Teilnehmerfeldes.
Auch in der Textbearbeitung belegten die Langener "flinken Finger" Platz 3 und gewannen in der
Besetzung Flora Boegel, Regine Hoppe, Irena Saueressig und Uwe Daneke ebenfalls die Bronzemedaille.
Nicht ganz zum Treppchen reichte es im Stenografiewettbewerb, hier kam die Langener Mannschaft
mit Regine Hoppe, Irena Saueressig, Lothar Willi Boegel und Thea Boegel auf Platz 4. Regine
Hoppe erzielte dabei das drittbeste Einzelergebnis (350 Silben pro Minute) unter allen
Teilnehmern.
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Langener Silbermädels 2009 wieder Deutscher Vizemeister
Bronzemedaille für Regine Hoppe in englischer Kurzschrift
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Die Langener "Silbermädels" - die erfolgreiche Mannschaft des Stenografenvereins Langen für den
Wettbewerb in englischer Kurzschrift - konnten auch bei den diesjährigen Deutschen
Meisterschaften in Kurzschrift, Texterfassung und Textbearbeitung, die vom 20. bis 23. Mai 2009
in Luckenwalde bei Berlin stattfanden, ihren Vizemeistertitel verteidigen und erneut die
Silbermedaille mit nach Hause nehmen.
V. l. n. r.: Katrin Schmitz, Elvira Pascher-Kneißl, Irena Saueressig, Regine Hoppe und Thea
Boegel.
Eine herausragende Einzelleistung erbrachte hierbei Regine Hoppe, die in der Einzelwertung mit
160 Silben/Min. den dritten Platz und damit die Bronzemedaille errang.
Weiterhin bestand die Mannschaft aus Katrin Schmitz (145 Silben/Min., Platz 8), Elvira
Pascher-Kneißl (130 Silben/Min., Platz 10), Thea Boegel (100 Silben/Min., Platz 20) sowie
Irena Saueressig.
Auch in deutscher Sprache wurden wieder hervorragende Stenografie-Leistungen vollbracht, allen
voran Regine Hoppe, die sich diesmal unter die Top Ten Deutschlands schrieb und mit 350
Silben/Min. den 9. Platz in der Gesamtwertung erreichte. Elvira Pascher-Kneißl schrieb 200
Silben/Min. (Platz 64), Katrin Schmitz ebenfalls 200 Silben/Min. (Platz 66), Irena Saueressig
175 Silben/Min. (Platz 74), Thea Boegel 130 Silben/Min. (Platz 101) und Lothar Boegel 120
Silben/Min. (Platz 102). In der Mannschaftswertung ergab das - wie im letzten Jahr - den 7.
Platz.
Selbstverständlich waren die Langener auch bei den Tastatur-Wettbewerben mit dabei:
Im 30-Minuten-Schnellschreiben belegte Regine Hoppe Platz 13 mit 518 Anschlägen/Min., ihr
folgen Irena Saueressig mit 393 Anschl/Min. (Platz 65), Lothar Boegel mit 385 Anschl/Min.
(Platz 73) und Thea Boegel mit 319 Anschl/Min. (Platz 99). In der Jugendklasse schrieb Marina
Saueressig 320 Anschl/Min. (Platz 17). In der Mannschaftswertung brachte das insgesamt Platz 14.
Im Perfektionsschreiben wird zwar nur 10 Minuten lang schnell geschrieben, man darf aber auf
1.000 Anschläge nur einen Fehler machen. Auch hier ist Regine Hoppe unter den deutschen Top
Ten: mit 503 Anschlägen/Min. auf Platz 9. Irena Saueressig belegte Platz 70 mit 371 Anschl/Min.,
Marina Saueressig in der Jugendklasse Platz 20 mit 326 Anschl/Min. Die Mannschaft erreichte hier
Platz 18.
Im Wettbewerb Textbearbeitung/Textgestaltung, auch Autorenkorrektur genannt, geht es darum,
einen vorgegebenen Text zu bearbeiten und innerhalb von 10 Minuten möglichst viele
Textkorrekturen und Formatierungsanweisungen durchzuführen. Die beste Langenerin war hierbei
Regine Hoppe mit 99 Korrekturen (Platz 47), gefolgt von Irena Saueressig (79 Korr., Platz 64)
und Uwe Daneke (81 Korr., Platz 86). In der Mannschaftswertung belegte der Stenografenverein
Langen hier den 20. Platz.
Meister werden auch in der Kombinationswertung der Einzelwettbewerbe ermittelt. Regine Hoppe
erreichte in dieser Gesamtwertung einen herausragenden 8. Platz. Die Vorsitzende des Langener
Stenografenvereins hat damit wieder einmal ihr außergewöhnliches Können im Vergleich mit den
Spitzenschreibern aus der ganzen Bundesrepublik unter Beweis stellen können. Irena Saueressig
erreichte in der Kombinationswertung Platz 56 und Thea Boegel Platz 104.
2. Platt-Wettbewerb am 28.02.2009
in Obertshausen
V. l. n. r.: Marina Saueressig, Irena Saueressig, Sascha Oliver Herold,
Regina Wadas, Hubert Hoffmann (im Hintergrund) und Martina.
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09:35 Uhr Ankunft in Obertshausen vor der Georg-Kerschensteiner-Schule. Nun suchen wir uns den
Weg zu dem 2. Durchgang des "Platt"-Wettbewerbs im Tastschreiben. Zunächst unterhalten wir uns
mit anderen Vereinsmitgliedern, weil wir noch ein bisschen Zeit haben. Dann soll es losgehen.
Regina, Marina, Irena und ich suchen uns ein schönes Plätzchen in der 1. Reihe, damit wir auch
ja alles mitbekommen. Sascha kommt etwas später und sitzt nun im anderen Raum und schreibt dort
das Wettschreiben mit.
Wir bekommen den Ablauf erklärt. Kurz zusammengefasst: Wir haben für jede Mundart 5 Minuten
Zeit, das Ende der 5 Minuten bekommen wir durch den Zuruf "Schalten" durch die Aufsicht
signalisiert, danach geht's mit der nächsten Mundart weiter.
Wir schreiben folgende Mundarten ab: Burgenländisch, Schwälmisch (Nordhessisch), Kölsch,
Ostfriesisch, Sächsisch und Schwäbisch. Ich kann nur sagen, nach der 1. Mundart habe ich
aufgehört mir Gedanken darüber zu machen, WAS ich da abschreibe.
Beispiel: "Vör langer Zick ging et brav Kölsche ärg got! Se hatte jo de Heinzemänncher, die
inne holfe un se en der Nut nie em Stech leete. Et wore klitzeklein Kälcher, su woodten se
beschrevve, nit größer wie Kindercher, die gra laufe gelihrt hatte, un noch spilleriger."
(Kölsch).
Eine Flasche Sekt ist dagegen nichts, wenn man sie alleine trinkt, oder? So, nach 30 Minuten
sind wir fertig und es geht los zu einem Besuch nach Frankfurt auf den Maintower. Danach haben
wir noch etwas Zeit zur freien Verfügung, die jeder - wie soll es denn auch anders sein - auf
der Zeil verbringt.
Um 19:00 Uhr fängt die Feierlichkeit der Siegerehrung mit einem Abendessen an. Ein super Büfett
und ganz nette Leute bei uns am Tisch. Nach dem Essen kommt die Siegerehrung und sooo schlecht
waren wir gar nicht.
Irena Saueressig auf Platz 14, Martina auf Platz 19 und Regina Wadas auf Platz 32 und Sascha
Oliver Herold auf Platz 34 in der Senioren-Liga. Marina Saueressig belegte den 5. Platz in der
Jugend-Liga.
Alles in allem ein super schöner Tag in Obertshausen bzw. in Frankfurt mit netten Menschen, die
man gerne wieder treffen möchte.
Martina
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Wettbewerb für wahre Könner
Hessen Open 2008 in Kelsterbach
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Inzwischen gute Tradition seit fast zwei Jahrzehnten: jedes Jahr im Herbst treffen sich die
Fremdsprachenstenografen Europas im Rhein-Main-Gebiet. Auch in diesem Jahr war wieder der
Stenografenverein Kelsterbach mit seiner charmanten Vorsitzenden Helga Oehne unser Gastgeber.
Jeweils von l. n. r.: hintere Reihe: Stefan Kampfer, Reiner Kressmann (der Vater des Wettbewerbs)
und Peter Bruhn, mittlere Reihe: Boris, Thea Boegel, Helga Oehne, Regine Hoppe, Uwe Schwab und
Claudia Steinkühler, vordere Reihe: Rosmarie Koller, Sonja Samulowitz, Uwe Dächert, Monika
Disser und Helmut Körner.
Die Ergebnisse waren wie immer beeindruckend: Auf Platz 1 wieder Rosmarie Koller aus der
Schweiz mit 7 bestandenen Sprachen, knapp dahinter auf Platz 2 Boris, ebenfalls mit 7 Sprachen
und auf Platz 3 Stefan Kampfer mit 4 Sprachen.
Aber auch unsere Langener haben sich wieder tapfer geschlagen: Thea Boegel erreichte Platz 8
mit 2 bestandenen Fremdsprachen (Englisch und Deutsch), Regine Hoppe Platz 10 mit ihrer
bestandenen Arbeit in der Fremdsprache Englisch.
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Erfolgreiches Heimspiel für die Langener Stenografen
bei den Hessenmeisterschaften 2008 in Langen
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Ihren Doppeltitel aus den Vorjahresmeisterschaften in Marburg konnte die Vorsitzende des
Langener Stenografenvereins Regine Hoppe souverän verteidigen: Hessenmeisterin in der
Texterfassung und Hessenmeisterin in der Kombination aus Texterfassung und Kurzschrift.
Jeweils von l. n. r.: hintere Reihe: Ehrenvorsitzender Günther Krumm, Flora Boegel, Uwe
Daneke, Claudia Franzen, Katrin Schmitz, Irena Saueressig, Regina Wadas, Margrit Sattig
und Langens Bürgermeister Frieder Gebhardt, vordere Reihe: Thea Boegel, Christine Fels-Berg,
Marina Saueressig, Timo Saueressig mit Conny, Elvira Pascher-Kneißl mit Veronika, Regine
Hoppe und Melanie Lübker.
In diesem Jahr mussten die Schnellschreib-Cracks vom Langener Stenografenverein aber noch nicht
einmal den Ort verlassen, um sich mit der hessischen Schnellschreib-Elite zu messen, denn die
diesjährigen Hessischen Einzelmeisterschaften in Kurzschrift, Texterfassung und Textbearbeitung
fanden in Langen in der Adolf-Reichwein-Schule statt. Der Langener Stenografenverein fungierte
diesmal - aus Anlass des 111. Geburtstags des Vereins - als Ausrichter und sorgte zusammen mit
den Verantwortlichen der Schule dafür, dass die Wettschreiber aus ganz Hessen beste
Schreibbedingungen vorfanden. Auch Gäste aus dem Pfälzischen und dem Südwestdeutschen
Stenografenverband fanden sich zum Wettschreiben in Langen ein.
Spitzenergebnisse erzielte Regine Hoppe mit 530 Anschlägen in der Minute (Geschwindigkeitsschreiben)
und 523 Anschlägen in der Minute (Perfektionsschreiben), damit wurde sie Erste in der
Texterfassung. Außerdem errang sie den dritten Platz im Kurzschriftwettbewerb mit 350 Silben
in der Minute. Hieraus ergab sich für den Wettbewerb "Kombination" ebenfalls der erste Platz in
Hessen. Ihre Vereinskollegin Irena Saueressig kam im Kombinations-Wettbewerb auf den
undankbaren 4. Platz, gefolgt von Lothar Boegel auf Platz 5.
Auch in der Jugendklasse konnte der Langener Stenoverein glänzen: Timo Saueressig wurde gleich
zweimal hessischer Jugend-Vizemeister: in Kurzschrift (90 Silben je Minute) und in der
Kombinationswertung (Tastschreib-Ergebnis: 232 Anschläge je Minute).
Die weiteren Ergebnisse: In Kurzschrift erreichte Katrin Schmitz den 11. Platz mit 220
Silben/Minute, Elvira Pascher-Kneißl wurde mit 200 Silben und der Note 1 14., Irena Saueressig
belegte mit 190 Silben den 16. und Lothar Boegel mit 130 Silben den 18. Platz.
In der Texterfassung platzierten sich die Schreiber des Langener Stenovereins wie folgt: Irena
Saueressig: 7. Platz mit 394 Anschlägen im Schnellschreiben und 385 Anschlägen mit 0 Fehlern in
der Perfektion, Lothar Boegel: 8. Platz mit 405 bzw. 386 Anschlägen, ebenfalls mit 0 Fehlern in
der Perfektion, Melanie Lübker: 10. Platz mit 338 bzw. 374 Minutenanschlägen, Flora Boegel:
Platz 13 mit 321 bzw. 341 Anschl., Thea Boegel: Platz 15 mit 286 bzw. 317 Anschl., Claudia
Franzen: Platz 20 mit 215 bzw. 272 Anschl., Margarete Sattig: Platz 22 mit 236 Anschl. und
Regina Wadas: Platz 23 mit 202 Anschlägen. In der Jugendklasse startete außerdem noch Constanze
Friedrich mit 169 Anschlägen für Langen und erreichte damit Platz 13. In der Schülerklasse
wurde der Verein durch Marina Saueressig vertreten, die mit hervorragenden 304 Minutenanschlägen
Platz 6 belegte.
Beim Wettbewerb "Textbearbeitung", in dem man in 10 Minuten möglichst viele vorgegebene
Korrekturen durchführen muss, lag bei den Langenern Flora Boegel mit 108 Korrekturen an der
Spitze und erreichte damit hessenweit Platz 7, gefolgt von Melanie Lübker (94 Korrekturen,
Platz 9), Regine Hoppe (90 Korrekturen, Platz 11), Irena Saueressig (80 Korr., Platz 14), Uwe
Daneke (70 Korr., Platz 18), Claudia Franzen (54 Korr., Platz 19), Regina Wadas (43 Korr.,
Platz 21) und Margarete Sattig (38 Korr., Platz 22). In der Jugendklasse "korrigierte" sich
Timo Saueressig mit 69 Korrekturen auf Platz 9, dicht gefolgt von Constanze Friedrich mit 64
Korrekturen auf Platz 10.
In der besonders anspruchsvollen Kategorie "Praxisorientierte Textverarbeitung" glänzte zum
wiederholten Male Melanie Lübker und erreichte den 5. Platz. Außerdem gingen für besonders gute
Arbeiten noch 4 Ehrenpreise an die Langener Stenografen.
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Silber und Bronze für die Langener
Stenografen bei den Hessischen
Mannschaftsmeisterschaften 2008
in Homberg (Efze)
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Insgesamt 9 Medaillen überreichte der amtierende Kultusminister Jürgen Banzer in Homberg (Efze) am
letzten Tag des Hessentages, der traditionell den Rahmen für die Hessischen Mannschaftsmeisterschaften
in Stenografie, Tastaturschreiben und Textbearbeitung bildet, an die Mannschaften des Langener
Stenografenvereins.
V. l. n. r.: Thea Boegel, Flora Boegel, Michael Raub, Kultusminister Jürgen Banzer, Uwe Daneke
und Regine Hoppe. (Auf dem Bild fehlen Irena Saueressig, Marina Saueressig, Regina Wadas und
Lothar Boegel.)
Im Tastaturschreiben - hier muss in 10 Minuten möglichst viel Text bei möglichst wenig Fehlern
erfasst werden - erreichte die Langener Mannschaft den zweiten Platz und holte damit in der
Besetzung Regine Hoppe, Irena Saueressig, Lothar Willi Boegel und Flora Boegel die Silbermedaille.
Regine Hoppe erzielte dabei mit 535 Anschlägen pro Minute das beste Einzelergebnis des gesamten
Teilnehmerfeldes.
Die zweite Langener Mannschaft in dieser Disziplin konnte sich zwar nicht auf
einem Medaillenrang platzieren, aber mit 279 Anschlägen pro Minute erbrachte hier Marina Saueressig,
die mit 15 Jahren altersmäßig noch zur Schülerklasse gehört, eine sehr gute Schreibleistung.
Außerdem gehörten zur zweiten Mannschaft Thea Boegel und Regina Wadas.
In der Textbearbeitung, wo es darauf ankommt, in einem vorgegebenen Text binnen 10 Minuten
möglichst viele Bearbeitungs- und Formatierungsanweisungen auszuführen, belegten die Langener
"flinken Finger" Platz 3 und gewannen in der Besetzung Flora Boegel, Regine Hoppe, Uwe Daneke,
Irena Saueressig und Regina Wadas die Bronzemedaille.
Nicht ganz so gut lief es im Stenografiewettbewerb, hier kam die nicht in Bestbesetzung angetretene
Langener Mannschaft mit Regine Hoppe, Irena Saueressig, Lothar Willi Boegel, Thea Boegel und
Michael Raub nur auf Platz 5. Regine Hoppe erzielte dabei aber immerhin das drittbeste Einzelergebnis
(325 Silben pro Minute) unter allen Teilnehmern.
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Erfolgreiche Heimkehr von den
Deutschen Meisterschaften 2008
in Bad Blankenburg
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Unsere "Silbermädels" knüpften an ihre Erfolgsserie an. Vize-DM-Titel für die Schnellschreiberinnen
V. l. n. r.: Irena Saueressig, Elvira Pascher-Kneißl, Regine Hoppe, Katrin Schmitz und
Thea Boegel
In englischer Kurzschrift haben sie bei Deutschen Meisterschaften eine Art Abonnement. Die
"Silbermädels" des Langener Stenografenvereins holten sich jetzt erneut den Vizetitel in
dieser Disziplin. In Bad Blankenburg mussten sie sich nur dem VKMB Offenbach geschlagen geben.
Für die Langener Mannschaft, bestehend aus Regine Hoppe, Katrin Schmitz, Elvira Pascher-Kneißl,
Thea Boegel und Irena Saueressig, zahlte sich das Sondertraining im Vorfeld einmal mehr aus.
Regine Hoppe erreichte in der Einzelwertung den sechsten Platz mit 160 Silben/Minute, Katrin
Schmitz schrieb 145 Silben/Minute (Platz 9), Elvira Pascher-Kneißl 130 Silben/Minute (Platz 10),
Thea Boegel 100 Silben/Minute (Platz 29) und Irena Saueressig 90 Silben/Minute (Platz 31). In
der Mannschaftswertung bedeutete das erneut die Silbermedaille.
Auch in deutsche Sprache können sich die Kürzungskünste der Langener Kurzschriftler sehen
lassen: Regine Hoppe (325 Silben/Minute), Katrin Schmitz, Elvira Pascher-Kneißl (beide
220 Silben/Minute), Irene Saueressig (175 Silben/Minute), Lothar und Thea Boegel (beide
130 Silben/Minute) belegten in der Mannschaftswertung gegen starke Konkurrenz den 7. Platz.
Der Umgang mit Block und Bleistift ist bei den Stenografen das eine - die Beherrschung der
Tastatur das andere. Im 30-Minuten-Schnellschreiben belegte Regine Hoppe in der Einzelwertung
als beste Langenerin Platz 14 mit 508 Anschlägen/Minute. Die Mannschaft - zu der noch Irena
Saueressig, Lothar und Flora Boegel sowie Melanie Lübker gehörten - landete auf dem elften
Platz. In der Schülerklasse ging die derzeit erfolgreichste Nachwuchsschreiberin des Langener
Stenografenvereins, Marina Saueressig, an den Start. Sie schrieb 303 Anschläge und kam damit
auf Platz 22.
In der Perfektion wird nur zehn Minuten schnell geschrieben, man darf sich aber auf 1000 Anschläge
nur einen Fehler leisten. Auch hier brauchen sich die Langener nicht zu verstecken. In der
Teamwertung stand am Ende Platz elf zu Buche.
Im Wettbewerb Textbearbeitung/Textgestaltung war Flora Boegel mit 121 Korrekturen in zehn Minuten
und Platz 33 beste Langenerin. In der Teamwertung freuten sich die Langener über Rang fünf.
In der Praxisorientierten Textverarbeitung war aus Langen nur Melanie Lübker am Start. In diesem
Wettbewerb, bei dem man Serienbriefe erstellen und das Layout von Schriftstücken gestalten muss,
belegte sie Rang 35.
Meister werden auch in der Kombinationswertung ermittelt. Wer an möglichst vielen von insgesamt
sechs Wettbewerben teilnimmt und gut abschneidet, hat in dieser Königsdisplin gute Chancen,
vorne mit dabei zu sein. Die amtierende Hessenmeisterin Regine Hoppe kam dabei auf den 10. Platz.
1. Platt-Wettbewerb am 23.02.2008
in Obertshausen
Sieger bei den Jugendlichen: Judith Weißflog (2. Platz), Daniel Beringhoff
(1. Platz) und Marina Saueressig (3. Platz) - Foto: ZVB Obertshausen
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Am frühen Morgen machte ich mich mit meiner Tochter Marina auf den Weg nach Obertshausen, um
an der Premiere des neuen Wettbewerbs "Platt-Wettschreiben" teilzunehmen. In Heusenstamm sammelten
wir noch unsere Gastschreiberin Gudrun Luprich ein.
Guten Mutes suchten wir uns in einem der vielen PC-Räume der Georg-Kerschensteiner-Schule einen
freien PC. Nach einigen Wirrungen war dieses Problem gelöst. Zwischenzeitlich war auch die
Letzte im Bunde, Regina Wadas, eingetroffen. Nach einem lockeren Einschreiben war es endlich
so weit und es konnte losgehen.
Insgesamt schrieben wir 30 Minuten lang. Nach jeweils 5 Minuten kam der Zuruf "Schalten" und
wir mussten mit dem nächsten Dialekt beginnen. Erst schrieben wir einen bayerischen Text, dann
den "eigenen", den hessischen Text, es folgten Münsterländer Platt, Norddeutsch, Pfälzisch und
Ruhrpott-Dialekt.
Man glaubt es nicht, aber für mich war doch tatsächlich der hessische Text am schwierigsten
zu schreiben. Vielleicht deshalb, weil mein Dialekt anders gesprochen wird als der Vorgabetext?
Die anderen Texte waren bis auf Münsterländer Platt alle gut zu verstehen.
Nachdem die 1/2 Stunde um war, war somit alles gelaufen. Nun konnten wir abwarten, wie wir
uns wohl geschlagen haben. Damit uns die Zeit bis zur Siegerehrung nicht gar so lang wurde,
hatte der ZVB Obertshausen als gastgebender Verein eine Besichtigungstour zum Flughafen
organisiert.
Unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen durften wir in einen FRAPORT-Bus umsteigen, welcher
ca. 90 Minuten mit uns übers Rollfeld fuhr. Die Dame, die unsere Tour begleitete, machte auf
allerlei aufmerksam. So erfuhren wir, dass die Frachtflugzeuge keine Fenster haben, die zehn
riesigen Kerosintanks alle 2 bis 2 1/2 Wochen neu betankt werden müssen (nun sollte man auch
noch das Fassungsvermögen der Tanks im Gedächtnis haben ...), dass das Flugzeug des Königs
von Jordanien, welches gerade "geparkt" war, innen mit Gold ausgestattet sei. Wir fuhren an
der noch nicht fertigen A-380-Halle vorbei, fuhren unter der Startbahn West hindurch und
schließlich gingen wir noch auf "Verbrecherjagd". Es landete gerade ein Flugzeug ohne jede
Aufschrift. Unsere Busbegleitung wusste nicht, was dies zu bedeuten hatte. Der Busfahrer klärte
sie auf, dass dies ein Flugzeug für Gefangenentransport sei. Nun wollten sie es aber ganz
genau wissen und ließ den Bus zum Landeplatz fahren. Nach einigen Minuten ergebnislosen Wartens
wurde es dann doch zu "langweilig" und wir fuhren zum Terminal 2.
Dort erwartete uns eine Runde Kaffee und Kuchen. Sodann hatten wir noch kurz die Gelegenheit
und konnten - noch einmal nach strengsten Personenkontrollen - auf die Besucherterrasse. Kurz
nach 17 Uhr war dieser interessante Ausflug zum Flughafen beendet und wir wurden wieder zurück
nach Obertshausen gebracht.
Nun hatten wir noch ein wenig Zeit, bis die Siegerehrung endlich begann. Es war die Siegerehrung
der absolut anderen Art.
Vorsitzender Horst Erich Sahm begrüßte auch im Namen von Hubert Hoffmann die fleißigen
Wettschreiber, 64 an der Zahl. Der anwesende Vorsitzende des Hessischen Stenografenverbandes,
Stephan Senzig, durfte ein kurzes Grußwort sprechen und zwei Obertshäuser für 10-jährige
Mitgliedschaft ehren.
Horst Erich Sahm bat den Teilnehmer zu sich, der den kürzesten Weg hatte (150 m) und die
Teilnehmerin, die den weitesten Weg zurück gelegt hatte - eine junge Dame aus dem 900 km
entfernten Burgenland. Sie hatte dann die Ehre und durfte das reichhaltige Buffett eröffnen.
Es gab Leckereien, wohin das Auge schaute. Diverse Salate, Bratenfleisch, Bratkartoffeln,
Salzkartoffeln, Serviettenknödeln, verschiedene Gemüse, Sauerkraut mit Wellwürstchen,
Leberknödeln und Rippchen, Handkäs' mit Musik, Obatzder, Heringssalat und,
und, und ...
Bald ging es mit der Siegerehrung lustig weiter. Zunächst wurden die jeweils Erstpla(t)tzierten
(Schüler, Jugend, Erwachsene) im Bayrisch-Wettbewerb nach vorne gebeten. Damit das Publikum
auch wusste, um welchen Dialekt es sich gerade handelte, wurde eine bayrische Musik eingespielt.
Die Sieger bekamen ein kleines Buch-Präsent - natürlich in bayerischem Dialekt geschrieben.
Damit die anwesenden Gäste, die nicht mitgeschrieben hatten, wussten, was die Schreiber am
Morgen zu leisten hatten, musste einer der Sieger einen Absatz des bayerischen Textes vorlesen.
So ging es dann munter weiter. Der Dialekt wurde jeweils mit einem zum Bundesland bezogenen
Musikstück angekündigt. Für Lacher sorgten verschriebene Wörter, so hat z. B. jemand statt
Rotkäppchen Totkäppchen geschrieben und im Norddeutschen Text ging es nicht mehr um eine Seejungfrau,
sondern um eine Seejungsau.
Anschließend wurde ein etwas trauriges Lied gespielt, dessen Text zum Inhalt hatte, man möge
doch den Kopf nicht hängen lassen, morgen sähe wieder alles anders aus. Schließlich wurden
auch hier ein Schüler, eine Jugendliche und ein Erwachsener nach vorne gebeten. Man konnte
schon ahnen, was es nun auf sich hatte. Die drei waren die jeweils Letztplatzierten und Horst
Erich Sahm ermunterte sie, nicht aufzugeben und fleißig weiter zu üben, damit es beim nächsten
Mal doch besser klappt. Auch sie bekamen ein nettes Geschenk.
Sodann wurden alle anderen Schreiber einzeln geehrt. Man arbeitete sich nun von "hinten" zu
den Erstplatzierten durch. Unsere Marina Saueressig erreichte hier in der Schülerklasse
von 10 Teilnehmern den 3. Platz. Sie erhielt eine sehr hübsch gestaltete Urkunde, einen
kleinen Ebbelwoi-Bembel mit 2 winzig kleinen Brezeln dran und eine Medaille.
In der Erwachsenenrunde erschrieb sich Regina Wadas Platz 36, Gudrun Luprich Platz 34 und
Irena Saueressig schafft es auf Platz 13.
Der Veranstalter freute sich, dass dies die erste Siegerehrung sei, bei der alle Teilnehmer
anwesend waren. Gerne bot er an, diesen Wettbewerb im nächsten Jahr zu wiederholen. Ob
dieser wieder in Obertshausen durchgeführt wird oder es einen anderen Gastgeber gibt, das
blieb noch offen.
So hatten wir einen vergnüglichen Tag erlebt, der mit einer lustigen Siegerehrung bei leckerem
Essen endete. Wir Teilnehmer waren uns einig, dass dies eine gelungene Veranstaltung war.
(Und wir daheim Gebliebenen sind ob dieser vergnüglichen Lektüre "geplättet" bis neidisch.
Wir freuen uns mit Euch und gratulieren zu den Erfolgen! - Die Redaktion des "Langener Stenograf")
Irena Saueressig
Regine Hoppe zweifache Hessenmeisterin bei den Hessenmeisterschaften 2007
in Marburg
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Der Marburger Stenografenverein 1887 feierte in diesem Jahre sein 120-jähriges Bestehen und
richtete aus diesem Anlass die Hessischen Einzelmeisterschaften in Kurzschrift, Tastaturschreiben,
Textbearbeitung und Praxisorientierter Textverarbeitung aus. Es versteht sich von selbst, dass
auch der Stenografenverein Langen - nur 10 Jahre jünger - bei diesem Wettbewerb dabei war und
nicht nur den Marburger Schrift- und Tastenfreunden zum Jubiläum gratulierte, sondern mit
Schreiberinnen und Schreibern aus ganz Hessen in friedlichen Wettkampf trat, wobei als Sportgeräte
zum einen Block und Bleistift, zum anderen PCs und Laptops zugelassen waren.
Als nahezu unschlagbar in Hessen erwies sich wieder einmal Regine Hoppe, die in der
Kombinationswertung Hessenmeisterin wurde. Mit einem großen Vorsprung von mehr als 6 000 Punkten
zum Zweitplatzierten setzte Sie sich an die Spitze.
Beigetragen zu diesem hervorragenden Gesamtergebnis hatten die folgenden Einzelergebnisse:
Eine Anschlagszahl von durchschnittlich 539 Anschlägen pro Minute erreichte sie beim
30-minütigen Schnellschreiben. Ihre Konstanz sowohl was die Anschlagzahl als auch die geringe
Fehlerzahl betraf, bewies sie in der Perfektion mit ebenfalls 539 Anschlägen pro Minute und
0 Fehlern. Beides zusammen brachte ihr den Titel der Hessenmeisterin im Tastaturschreiben.
In der Kurzschrift belegte Regine Hoppe den hervorragenden 3. Platz mit 400 Silben pro Minute.
Und in der Textbearbeitung führte sie in 10 Minuten insgesamt 100 Textkorrekturen durch und
erreichte damit Platz 11 in dieser Einzeldisziplin.
Darüber hinaus kann sich unser Stenografenverein aber noch über viele weitere hervorragende
Einzelergebnisse freuen:
In der Kurzschrift schrieben Elvira Pascher-Kneißl 220 Silben/Minute (Platz 10), Katrin
Schmitz 200 Silben/Minute (Platz 12), Irena Saueressig 160 Silben/Minute (Platz 17), Thea
Boegel 130 Silben/Minute (Platz 22) und Lothar Willi Boegel 120 Silben/Minute (Platz 23).
Im Tastaturschreiben galt es jeweils zwei Arbeiten anzufertigen: das Schnellschreiben und
das Perfektionsschreiben. Hier schrieb Irena Saueressig im Schnellschreiben 438 Anschläge/Minute
und in der Perfektion 409 Anschläge/Minute und erreichte damit Platz 8 in der Gesamtwertung.
Platz 10 ging an Melanie Lübker (344 bzw. 368 Anschläge/Minute), Platz 11 an Flora Boegel
(330 bzw. 336 Anschläge/Minute, in der Perfektion mit 0 Fehlern), Platz 25 an Regina Wadas
(213 Anschläge/Minute und 0 Fehler im Schnellschreiben bzw. 223 Anschläge/Minute in der
Perfektion). In der Schülerklasse zeigte Marina Saueressig, was unser Nachwuchs kann, und
erreichte den 4. Platz mit 271 Anschlägen/Minute im Schnellschreiben und 270 Anschläge/Minute
in der Perfektion.
In der Textbearbeitung lesen wir die gleichen Namen: Platz 7 für Flora Boegel mit 106
ausgeführten Korrekturen, dicht gefolgt auf Platz 8 von Melanie Lübker mit 105 Korrekturen.
Platz 12 ging an Uwe Daneke (80 Korrekturen), Platz 14 an Irena Saueressig (72 Korrekturen)
und Platz 26 an Regina Wadas (36 Korrekturen mit 0 Fehlern). Auch hier beteiligte sich
Marina Saueressig in der Schülerklasse und wurde dort 12. mit 49 ausgeführten Textkorrekturen.
Die Praxisorientierte Textverarbeitung verlangt besondere Textverarbeitungskenntnisse und
geht in den Bereich Layout und Serienbrieferstellung. Hier nahm Melanie Lübker erfolgreich
teil und belegte in der Einzelwertung Platz 5.
In der Kombinationsergebnisliste konnte sich außer der eingangs erwähnten Hessenmeisterin
Regine Hoppe auch Irena Saueressig eintragen, die als einzige weitere Langenerin in allen
drei Disziplinen Kurzschrift, Tastaturschrieben und Textbearbeitung teilgenommen hatte. Sie
erreichte hier mit den oben bereits aufgeführten Einzelergebnisse Platz 6.
Katrin Schmitz
Langener Stenografen im Jahre 2007 in Rheine wieder Deutsche Vizemeister
V. l. n. r.: Thea Boegel, Irena Saueressig, Katrin Schmitz, Regine Hoppe und
Elvira Pascher-Kneißl
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Die Meisterschreiberinnen des Stenografenvereins 1897 Langen E. V. kamen wiederum als Deutsche
Vizemeisterinnen nach Hause, Regine Hoppe holte die Bronzemedaille.
Bei den Deutschen Meisterschaften in Kurzschrift, Texterfassung und -bearbeitung, bei denen
sich in Rheine/Westfalen etwa 500 Teilnehmer aus ganz Deutschland beteiligten, konnten die 11
Spitzenschreiber des Langener Vereins ihre hervorragenden Leistungen des Vorjahres nochmals
steigern. Dies zeigte sich insbesondere in der Langener Paradedisziplin, der Englischen
Kurzschrift. Die Vorsitzende des Vereins, Regine Hoppe, gewann mit 160 Silben/Minute die
Bronzemedaille, Katrin Schmitz wurde 9. (145 Silben/Minute), Elvira Pascher-Kneißl mit 130
Silben/Minute 13., gefolgt von Thea Boegel (90 Silben/Minute), Lothar Boegel und Irena Saueressig
(beide 80 Silben/Minute).
Mit diesen Spitzenleistungen wurden die Langener "Silbermädchen" wie bereits im Vorjahr wieder
Deutsche Vizemeisterinnen und gewannen die Silbermedaille hinter der Mannschaft aus Offenbach.
In Deutscher Kurzschrift schaffte die Langener Mannschaft den 10. Platz (Vorjahr Platz 12) mit
Regine Hoppe (bis 300 Silben/Minute, 24. Platz der Einzelwertung), Katrin Schmitz (bis 200
Silben/Minute), Irena Saueressig (bis 175 Silben/Minute), Thea Boegel (bis 145 Silben/Minute)
und Lothar Boegel (bis 80 Silben/Minute). Bei den Jugendlichen erreichte Timo Saueressig mit 90
Silben/Minute ebenfalls einen vorderen Platz und wurde Achter in der Einzelwertung.
Bei der 30-minütigen Texterfassung (= Tastaturschreiben) erschrieb sich Regine Hoppe mit 509
Anschlägen in der Minute als beste Langenerin den 19. Platz. Die weiteren Ergebnisse in dieser
Disziplin: Lothar Boegel 430 Anschläge/Minute, 35. Platz, Irena Saueressig 393 Anschläge/Minute,
58. Platz, Flora Boegel 319 Anschläge/Minute, 86. Platz, gefolgt von Thea Boegel mit 314
Anschlägen/Minute und Melanie Lübker mit 330 Anschlägen/Minute. Bei den Jugendlichen schaffte
Timo Saueressig mit 250 Anschlägen/Minute den 41. Platz, und in der Schülerklasse erschrieb sich
seine erst 14-jährige Schwester Marina mit 263 Anschlägen/Minute den 33. Platz. Diese
Einzelergebnisse führten in der Mannschaftswertung für die Langener zum 11. Platz, die 2.
Mannschaft kam auf Platz 25.
Beim Perfektionswettbewerb kommt es darauf an, während der 10-minütigen Texterfassung möglichst
viele Anschläge auf der PC-Tastatur zu erreichen und dabei den Fehlerquotienten von 0,1 % nicht
zu überschreiten. Regine Hoppe erreichte hier eine Schreibgeschwindigkeit von 537 Anschlägen/Minute
und "vertippte" sich in 10 Minuten, also bei 5374 Gesamtanschlägen nur ein einziges Mal! Damit
konnte sie sich auf dem hervorragenden 10. Rang platzieren. Thea Boegel erschrieb sich ohne
Fehler mit 330 Anschlägen/Minute den 48. Platz, gefolgt von Irena Saueressig (377 Anschläge/Minute),
Lothar Boegel (425 Anschläge/Minute), Flora Boegel (336 Anschläge/Minute), Birgit Fuß
(231 Anschläge/Minute, 0 Fehler) und Melanie Lübker (330 Anschläge/Minute). Timo Saueressig
erreichte in der Jugendklasse mit 266 Anschläge/Minute und 1 Fehler einen guten 24. Platz.
Mit der 1. Mannschaft erreichten die Langener damit einen guten 10. Platz, die 2. Mannschaft kam
auf Platz 19.
In der Textbearbeitung und -gestaltung schafften die erfolgreichen Schreiber des Langener
Stenovereins sogar den 7. Platz. In diesem Wettbewerb müssen in einem bereits gespeicherten
Text mit den offiziellen Korrekturzeichen des Dudens vorgegebene Korrekturen vorgenommen
werden. In 10 Minuten packten Regine Hoppe 88 und Melanie Lübker sogar 98 Korrekturen, Flora
Boegel 86, Birgit Fuß 72 und Lothar Boegel 67 Korrekturen.
Regine Hoppe gewann bei der Einzelwertung die Bronzemedaille in der englischen
Kurzschrift.
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Die Ergebnisse aller Disziplinen werden zur Kombinationswertung zusammengefasst. In dieser
Bestenliste Deutschlands konnte die Vorsitzende des Langener Stenografenvereins, Regine Hoppe,
den 10. Platz erreichen und auch die weiteren Langener konnten sich gut platzieren.
Nach den aufregenden Wettkampftagen kehrten die Teilnehmer zufrieden und mit Medaillen und
Urkunden bepackt nach Langen zurück.
Langener am hessischen Erfolg
beim Bundespokalschreiben beteiligt
Gemeinsam auf Erfolgskurs für Hessen (v. l. n. r.): Lothar Willi Boegel vom
Langener StV., Sabrina Möller vom StMV Neukirchen, Regine Hoppe vom Langener StV.
und Uwe Dächert vom VKMB Offenbach.
(Foto: Flora Boegel)
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Die Landesverbände der deutschen Stenografenvereine trugen ihr alljährliches Bundespokalschreiben
in diesem Jahr Anfang November in Gießen aus. Dabei konnten sich die Mannschaften des Hessischen
Stenografenverbandes in allen drei Disziplinen unter den ersten drei Mannschaften platzieren.
Mit einem dritten Platz in Kurzschrift (erstmals!), einem weiteren dritten Platz im
Tastaturschreiben und einem zweiten Platz in der Textbearbeitung erreichte der Hessische
Verband das beste Ergebnis seit Bestehen des BPS. Ergänzt wurde die gute Leistung mit einem
vierten Platz der zweiten Mannschaft in der Textbearbeitung.
Zu diesen Spitzenergebnissen trugen auch Mitglieder unseres Vereins wesentlich bei:
Beim Bundesvergleich der Einzelergebnisse, die der Mannschaftswertung der Verbände zugrunde
liegen, erreichte Regine Hoppe im 30-minütigen Tastaturschreiben mit 516 Anschlägen/Minute
und nur 9 "Tippfehlern" den 7. Platz, während sich Lothar Willi Boegel mit 426 Anschlägen/Minute
den 17. Platz erschrieb.
Tochter Flora Boegel verstärkte die hessische Mannschaft in der Textverarbeitung und packte
in 10 Minuten 93 der vorgeschriebenen Textkorrekturen.
Hessenmeisterschaften 2006 in Rüsselsheim
Medaillenregen für Regine Hoppe
V. l. n. r.: Thea Boegel, Regine Hoppe, Claudia Franzen - sitzend: Elvira
Pascher-Kneißl und Katrin Schmitz
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Am letzten schönen sonnigen Wochenende im September zog es die Schreiberinnen und Schreiber des
Langener Stenografenvereins ins nahe gelegene Rüsselsheim. Hier wurde die diesjährige
Hessenmeisterschaft im Rahmen des Hessischen Stenografentages ausgetragen.
Erfolgreichste Langener Teilnehmerin war Regine Hoppe, die sich gleich drei Titel holen konnte.
In der Kombinationswertung (hier zählen die Ergebnisse aus Tastschreiben und Kurzschrift) wurde
Regine Hoppe Hessenmeisterin. Vizemeisterin wurde sie im Tastschreiben mit 517 Minutenanschlägen
und der Note 1, und in Kurzschrift konnte sie ihre Bronzemedaille aus 2005 mit einer Leistung
von 325 Silben in der Minute erfolgreich verteidigen. Für diese drei hervorragenden
Platzierungen erhielt sie auch jeweils einen Ehrenpreis.
Bereits am Samstag stellten die Tastschreiber ihr Können unter Beweis. Lothar Willi Boegel
sicherte sich mit 406 Minutenanschlägen Platz 8, gefolgt von Melanie Lübker auf Platz 10 mit
325 Minutenanschlägen, Thea Boegel auf Platz 12 mit 304 Minutenanschlägen, Birgit Fuß auf
Platz 19 mit 210 Minutenanschlägen und Claudia Franzen auf Platz 20 mit 248 Minutenanschlägen.
In der Textbearbeitung - hier sollen innerhalb von 10 Minuten in einem Text möglichst viele
Änderungen, die natürlich vorgegeben sind, vorgenommen werden - schaffte Flora Boegel 93
Korrekturen mit der Note 1 und belegte damit Platz 5. Diese sehr gute Leistung wurde mit einem
Ehrenpreis belohnt. Nur eine Korrektur weniger, nämlich 92, machte Melanie Lübker und kam damit
auf Platz 6 gefolgt von Regine Hoppe auf Platz 7 mit 82 Korrekturen. Mit 54 Korrekturen belegte
Birgit Fuß Platz 14 und Lothar Willi Boegel kam mit 51 Korrekturen auf Platz 16 gefolgt von
Thea Boegel mit 31 Korrekturen auf Platz 19. In dieser Disziplin beteiligte sich außerdem noch
Claudia Franzen.
In der praxisorientierten Textbearbeitung konnte sich Melanie Lübker gegenüber dem Vorjahr um
einen Platz verbessern. In diesem Jahr sicherte sie sich die Bronzemedaille. Für diese gute
Leistung gab es außerdem einen Ehrenpreis.
Am Sonntag waren die Kurzschriftler an der Reihe. Auch hier können sich die Platzierungen sehen
lassen: Platz 10 Elvira Pascher-Kneißl (220 Silben), Platz 15 Katrin Schmitz (200 Silben),
Platz 22 Lothar Willi Boegel (130 Silben und Note 1) - für diese sehr gute Leistung erhielt er
auch einen Ehrenpreis - und Platz 23 Thea Boegel (ebenfalls 130 Silben).
In der Kombinationswertung bedeuteten die guten Leistungen für Lothar Willi Boegel Platz 7 und
für Thea Boegel Platz 10.
Langener Stenografen 2006 wieder
Südhessische Meister
V. l. n. r.: Martina Saueressig, Melanie Lübker, Katrin Schmitz, Timo Saueressig,
Ehrenmitglied Gregor Keller, Michael Raub, Irena Saueressig und Regine Hoppe
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Bei den diesjährigen Südhesssichen Meisterschaften in Kurzschrift, Texterfassung und
Textbearbeitung hatten die 18 teilnehmenden Langener wieder einmal die Nasen vorn. Es
hagelte für unsere Mitglieder Meister- und Vizemeistertitel, sowohl in der Einzel- als auch in
der Mannschaftswertung.
Am erfolgreichsten waren die Kurzschriftler: Südhessische Meisterin wurde unsere Vereinsvorsitzende
Regine Hoppe (bis 325 Silben/Minute), Vizemeisterin Elvira Pascher-Kneißl (bis 220 Silben/Minute).
Den dritten Platz erreichte Katrin Schmitz (ebenfalls bis 220 Silben/Minute). Auf den weiteren
Plätzen folgten Elfriede Fels (bis 220 Silben/Minute), Petra Kissel und Irena Saueressig (beide
bis 190 Silben/Minute).
Auch in der Jugendklasse stellten wir zum wiederholten Male den Südhessischen Meister mit Timo
Saueressig, der bis zur Geschwindigkeit von 100 Silben in der Minute mitschreiben konnte.
Mit diesen tollen Ergebnissen erreichten die Langener Stenografen in der Mannschaftswertung den
1., 2. und 3. Platz und wurden mit einem neuen Wanderpokal geehrt, der - davon gehen wir aus -
in einigen Jahren in das Eigentum unseres Vereins übergehen wird.
Auch in der Texterfassung (Tastaturschreiben) brachten unsere Mitglieder gleich mehrere
Platzierungen mit nach Langen. Die zwei Mannschaften belegten den 2. und 6. Platz.
In der Einzelwertung belegten die Langener wie bei der Kurzschrift größtenteils die ersten
Plätze: Südhessische Meisterin wurde auch hier Regine Hoppe (441 Anschläge/Minute), Vizemeister
wurde Lothar Willi Boegel (429 Anschläge/Minute) vor Irena Saueressig (356 Anschläge/Minute),
was für alle eine gleichbleibend gute Leistung bedeutet. Diese Plätze erschrieben sie sich
bereits im letzten Jahr.
Weitere Schreiberinnen unseres Vereins folgten auf den Plätzen 5 bis 9: Melanie Lübker
(334 Anschläge/Minute), Elvira Pascher-Kneißl (312 Anschläge/Minute), Martina B.
(321 Anschläge/Minute), Katrin Schmitz (288 Anschläge/Minute) und Flora Boegel (281 Anschläge/Minute).
Bester Langener in der Jugendklasse war Timo Saueressig, der mit einer Schreibgeschwindigkeit
von 239 Anschlägen/Minute hier den 6. Platz erreichte.
Der Langener Nachwuchs, der gerade erst gelernt hatte, die Tastatur mit 10 Fingern blind zu
bedienen, konnte sich in der Schülerklasse erfolgreich platzieren: Marina Saueressig erschrieb
sich wie im Vorjahr den 6. Platz, im Vergleich zum letzten Jahr hat sich ihre Anschlagszahl
aber um 85 Anschläge in der Minute erhöht.
In der Disziplin "Autorenkorrektur" - hier sind nach Vorgabe in 10 Minuten so viel Textkorrekturen
wie möglich vorzunehmen - wurde Melanie Lübker, die Langenerin aus Egelsbach, Drittplatzierte mit
119 Korrekturen.
Weitere Langener platzierten sich wie folgt: 5. Flora Boegel (109 Korrekturen) und 6. Regine
Hoppe (102 Korrekturen).
In der Mannschaftswertung bei Autorenkorrekturen reichten diese und einige weitere Ergebnisse
für den 2. Platz.
Seniorenvizemeistertitel 2006
ging nach Langen
Auf dem Siegertreppchen v. l. n. r.: Lothar Willi Boegel, Horst-Erich Sahm
und Ralf Groß
(Foto: Thea Boegel)
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An den diesjährigen Deutschen Seniorenmeisterschaften, die am 1. Juli 2006 in Rastatt
durchgeführt wurden, beteiligten sich von unserem Verein leider nur 2 Mitglieder, und zwar
Thea und Lothar Willi Boegel in der Altersklasse A (50- bis 64-jährige).
Im Tastaturschreiben erreichte Lothar Willi den 2. Platz mit 444 Anschlägen/Minute und damit den
Vizemeistertitel, seine Frau Thea den 13. Platz mit 287 Anschlägen/Minute.
In der Kurzschrift hatte Thea die Nase vorn und erreichte mit einer Geschwindigkeit bis zu 145
Silben/Minute den 16. Platz, ihr Mann Lothar Willi mit bis zu 130 Silben/Minute den 18. Platz.
In der Kombinationswertung ergab sich daraus für Lothar Willi der 8. Platz, für Thea der 10. Platz.
Langener Stenografen beim Hessentag 2006
in Hessisch-Lichtenau
Wegen der eine Woche zuvor in Goslar ausgetragenen Deutschen Meisterschaften waren nicht mehr
als 3 Mitglieder unseres Vereins (und des gesamten Bezirks Südhessen) dafür zu begeistern, schon
wieder etwa 500 Kilometer unterwegs zu sein, um am Pfingstwochenende zum diesjährigen Hessentag
nach Hessisch Lichtenau zu fahren.
Erwähnenswerte Platzierungen konnten zwar nicht erreicht werden, aber der Langener Verein war
vertreten. Und mit den errungenen 9 Urkunden war zumindest die maximal mögliche Urkundenzahl
erreicht.
Die Langener Mannschaft der Familie Boegel erreichte im Tastaturschreiben den 6. Platz: Lothar
Willi 8. Platz, 462 Anschläge/Minute, 3 Fehler, Flora 25. Platz, 322 Anschläge/Minute, 2 Fehler,
Thea 33. Platz, 281 Anschläge/Minute, 1 Fehler.
Die Mannschaft holte sich in der Autorenkorrektur den 7. Platz. In dieser Disziplin hatte Flora
die Nase vorne: 16. Platz, 84 Korrekturen, 2 Fehler, Lothar 41. Platz, 61 Korrekturen,
2 Fehler und Thea 67. Platz, 37 Korrekturen, 3 Fehler.
In der Kurzschrift reichte es für den 6. Platz: Lothar 20. Platz, bis 130 Silben/Minute, 1 Fehlerpunkt,
Thea 25. Platz, bis 130 Silben/Minute, 12. Fehlerpunkte, Flora 29. Platz, bis 80 Silben/Minute,
6 Fehlerpunkte.
Langener Stenografen im Jahre 2006 in Goslar wieder Deutsche Vizemeister
V. l. n. r.: Thea Boegel, Elvira Pascher-Kneißl, Vorsitzende Regine Hoppe, Katrin
Schmitz und Irena Saueressig
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Nachdem die Langener Stenografen im letzten Jahr bei der Medaillenverteilung leer ausgingen,
kamen sie in diesem Jahr als Deutsche Vizemeister nach Langen zurück. Und dabei fehlten nur
einige Silben, um den Offenbacher Stenografen in der Kategorie Englische Kurzschrift sogar die
Goldmedaille streitig zu machen!
Das Mannschaftssilber erschrieben sich Katrin Schmitz, die in der Einzelwertung mit nur 2
Fehlerpunkten Rückstand Vierte wurde (160 Silben/Min.), Vereinsvorsitzende Regine Hoppe
(ebenfalls 160 Silben/5. Platz), Elvira Pascher-Kneißl (130 Silben), Thea Boegel (110 Silben)
und Irena Saueressig (90 Silben).
Bei den diesjährigen Deutschen Meisterschaften in Kurzschrift, Texterfassung, Textbearbeitung
und Praxisorientierter Textverarbeitung, die Ende Mai in Goslar durchgeführt wurden, beteiligten
sich 331 Teilnehmer von zahlreichen Stenografenvereinen aus ganz Deutschland, die in den
verschiedenen Kategorien insgesamt fast 1.000 Arbeiten zur Bewertung abgaben.
Die Eliteschreiber der Republik erlebten in Goslar zwar anstrengende aber unvergessliche
Wettkampftage, die nur durch häufige Regenschauer getrübt wurden. Die Goslarer Schriftfreunde
hatten alles hervorragend organisiert: den Empfang beim Oberbürgermeister, die Durchführung der
Meisterschaften, die Jugenddisco, den Festabend mit Live-Band sowie die festliche Siegerehrung
mit über 400 Teilnehmern.
Langener Stenografen kommen mit
Silber und Bronze
vom Hessentag 2005 zurück
V. l. n. r.: Lothar Willi Boegel, Thea Boegel, Flora Boegel, Kultusministerin
Karin Wolff, Vorsitzende Regine Hoppe, 2. Vorsitzender Michael Raub
(Foto: Gjalt Adema)
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Von den alljährlich anlässlich des Hessentages ausgetragenen Hessischen Meisterschaften in
Kurzschrift, Tastatur- und Computerschreiben kamen die Mannschaften des Stenografenvereins 1897
Langen E. V. mit Silber, Bronze und u. a. einem vierten Platz aus Weilburg zurück.
Wegen "Überfüllung" der Schulen der Hessentagsstadt wurden die Wettbewerbe allerdings in der
Peter-Paul-Cahensly-Schule in Limburg durchgeführt. Insgesamt beteiligten sich 54 Mannschaften
aus ganz Hessen, darunter 5 aus Langen.
Die Siegerehrung fand am Sonntag, 26. Juni 2005, in der Aula "Komödienbau", der guten Stube
Weilburgs, statt. Bürgermeister Schick begrüßte die Stenografen, und das Hessentagspärchen
berichtete von seiner Amtszeit. Die Siegerehrung selbst wurde dann durchgeführt von
Kultusministerin Karin Wolff und dem Vorsitzenden des Hessischen Stenografenverbandes Stephan
Senzig. Die Ministerin wies in Ihrer Ansprache auf die Vorteile der Stenografie auch in der
heutigen Zeit hin, sie wüsste die Parlamentsstenografen im Landtag zu schätzen. Anschließend ließ
sie es sich nicht nehmen, allen Erst-, Zweit- und Drittplatzierten die begehrten Medaillen
umzuhängen.
Beim Tastschreiben gewann die erste Mannschaft der Langener Stenografen die Silbermedaille mit
folgenden Leistungen: Regine Hoppe 553 Anschläge/Minute = Schnellste in Hessen, Irena Saueressig
443 Anschläge, Lothar Willi Boegel 448 Anschläge, Melanie Lübker 325 Anschläge und Thea Boegel
310 Anschläge. Die 2. Langener Mannschaft mit Sarah Helfmann, Flora Boegel, Birgit Fuß
und Marina Saueressig erreichte den 9. Platz.
Eine große Überraschung für die Langener war der Gewinn der Bronzemedaille in Kurzschrift mit der
Mannschaft Regine Hoppe (300 Silben), Irena Saueressig (160 Silben), Michael Raub, Lothar Willi
und Thea Boegel (alle 145 Silben).
Beim Wettbewerb Textbearbeitung reichte es nicht ganz für's Treppchen, die Stenografen aus Langen
mussten mit dem undankbaren 4. Platz vorlieb nehmen. In der 1. Mannschaft erreichten Melanie Lübker
99 Korrekturen, Flora Boegel 105, Regine Hoppe 97, Sarah Helfmann 84 und Irena Saueressig 77
Korrekturen in 10 Minuten.
Die 2. Mannschaft erschrieb sich wie beim Tastschreiben den 9 Platz: Birgit Fuß (75 Korrekturen),
Lothar Boegel (61 Korrekturen), Marina Saueressig (46 Korrekturen) sowie Thea Boegel (39 Korrekturen).
Langener Stenografen Deutscher Vizemeister 2004 in englischer Kurzschrift
V. l. n. r.: Thea Boegel, Irena Saueressig, Katrin Schmitz, Elvira Pascher-Kneißl
und Regine Hoppe
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Bei den Deutschen Meisterschaften in Obertshausen holten Thea Boegel, Regine Hoppe, Elvira
Pascher-Kneißl, Irena Saueressig und Katrin Schmitz den Vizemeistertitel in englischer
Kurzschrift nach Langen. Obwohl die Langener Stenografen im vorigen Jahr in Eckernförde den
Meistertitel errangen, waren sie in diesem Jahr wegen der starken Konkurrenz (Deutscher Meister
wurde der Verein Offenbach) auch mit dem Gewinn der Silbermedaille sehr zufrieden.
Da die Deutschen Meisterschaften in diesem Jahr in unmittelbarer Nähe durchgeführt wurden,
erhofften sich die Langener gewisse "Heimvorteile" bei den hervorragend organisierten
Wettbewerben, an denen sich über 400 Wettschreiber aus ganz Deutschland beteiligten. Diese
Hoffnungen wurden mit guten Platzierungen bestätigt. Die weiteren Langener Teilnehmer waren:
Flora Boegel, Lothar Willi Boegel, Birgit Fuß, Sarah Helfmann, Stefan Kolic, Melanie Lübker,
Irena Saueressig, Timo Saueressig, Ute Schmidt sowie Michael Raub und Ingolf Weber in der Jury.
Im Einzelnen gab es für den Langener Stenografenverein folgende Ergebnisse:
Vorsitzende Regine Hoppe erschrieb sich mit 350 Silben den 24. Platz in der Kurzschrift, Elvira
Pascher-Kneißl mit 240 Silben den 64. Platz und Katrin Schmitz mit 220 Silben den 73. Platz.
Irena Saueressig schrieb 160 Silben, Lothar-Willi Boegel und Thea Boegel jeweils 130 Silben.
Damit belegten die Langener als Mannschaft den 10. Platz.
Im 30-Minuten-Schnellschreiben (Texterfassung auf der Tastatur) schaffte Regine Hoppe den 17.
Platz mit 517 Anschlägen pro Minute. Irena Saueressig wurde mit 436 Anschl./Min. 36., Ute
Schmidt mit 450 Anschl./Min. erreichte den 48. und Lothar Boegel mit 417 Anschl./Min. den 53.
Platz. Thea Boegel schrieb 301 und Melanie Lübker 340 Anschl./Min.
In der Jugendklasse schrieben Flora Boegel 266 Anschl./Min. (30. Pl.) und Sarah Helfmann 271
Anschl./Min. (38. Pl.) und in der Schülerklasse packte Timo Saueressig 208 Anschl./Min. Mit
diesen guten Leistungen konnte die erste Langener Mannschaft den 6. Platz, die zweite Mannschaft
den 23. Platz erreichen.
Auch beim Perfektionsschreiben, hier darf man in einer 10-minütigen Texterfassung nur einen
Fehler pro 1000 Anschlägen machen, war Regine Hoppe die beste Langenerin: 5082 Anschläge mit
nur einem Fehler führten hier zum 12. Platz, Irena Saueressig schrieb 413 Anschl./Min. (42. Pl.),
Ute Schmidt 401 Anschl./Min. (50. Pl.), Thea Boegel 291 Anschl./Min. ohne Fehler = 54 Platz,
Melanie Lübker 347 Anschl./Min., Lothar Boegel 387 Anschl./Min.. Flora Boegel erschrieb sich in
der Jugendklasse mit 281 Anschl./Min. ohne einen Fehler einen beachtlichen 10. Platz. Die
Langener Mannschaft erreichte damit den hervorragenden 5. Platz.
Im Computerwettbewerb "Textbearbeitung/Textgestaltung", bei dem in 10 Minuten möglichst viele
Textkorrekturen vorzunehmen sind, platzierte sich Melanie Lübker als beste Langenerin mit 115
Korrekturen (Pl. 31) vor Regine Hoppe (76 Korr., Pl. 53). Lothar Boegel schaffte 61 und Birgit
Fuß 66 Korrekturen. In der Jugendklasse erschrieb sich Flora Boegel mit 96 Korrekturen den 8.
Platz und Youngster Timo Saueressig, er ist übrigens Jugendobmann im Vorstand des Langener
Stenografenvereins, packte 64 Korrekturen = 28. Platz.
In einem weiteren Computerwettbewerb "Praxisorientierte Textverarbeitung" - hier geht es z. B.
um die DIN-gerechte Erstellung von Serienbriefen mit korrektem Layout - für den die Langener
erstmals eifrig trainiert hatten, konnten sie ebenfalls gute Erfolge erzielen: Melanie Lübker
erreichte den 16. Platz, Stefan Kolic den 24., Birgit Fuß den 36. und Ute Schmidt den 46. Platz.
Als Mannschaft ergab dies den 8. Platz.
Zuletzt wurden bei der Siegerehrung, die in diesem Jahr erstmals mit der Nationalhymne eröffnet
wurde, noch die wahren Könner unter den Teilnehmern geehrt. Das sind die Wettschreiber, die die
Tastatur und die Kurzschrift meisterlich beherrschen. In dieser Kombinationswertung belegte
Regine Hoppe den hervorragenden 6. Platz der Deutschen Meisterschaften 2004! Irena Saueressig
erreichte den 29. Platz, Lothar Boegel den 36. und seine Ehefrau Thea den 42. Platz.
Langener Stenografen gewinnen Silbermedaille bei Deutschen Seniorenmeisterschaften 2003
Am 1. Adventwochenende trafen sich die Senioren der Stenografenvereine in Haltern am See zu den
dritten Deutschen Seniorenmeisterschaften. Vom Stenografenverein 1897 Langen E. V. beteiligten
sich Thea und Lothar Willi Boegel.
Beim 20-minütigen Tastaturschreiben schaffte Lothar Willi Boegel 432 Anschläge/Min. und wurde
damit zum Vizemeister der Altersklasse A gekürt und mit der Silbermedaille belohnt. Seine Ehefrau
Thea schrieb 281 Anschläge/Min. ohne Fehler und belegte damit Platz 13.
In Kurzschrift war die Reihenfolge anders herum: Thea Boegel schrieb bis 145 Silben/Min. und
belegte damit Platz 20, während Lothar Willi Boegel 130 Silben schrieb, alles ohne Fehler in
Langschrift übertrug, und deshalb direkt hinter seiner Ehefrau auf dem 21. Platz landete.
In der Kombinationswertung belegte Lothar Boegel einen hervorragenden 7. und Thea Boegel den
13. Platz.
Regine Hoppe 2003 wieder Hessenmeisterin
Unsere Vorsitzende, Regine Hoppe, holte sich bei den diesjährigen Hessischen Meisterschaften
in Marburg als schnellste Hessin wieder den Titel der Hessenmeisterin im Tastaturschreiben.
Beim 30-Minuten-Tastaturschreiben auf der Computertastatur erreichte sie 492 Anschläge pro Minute
mit nur 7 Fehlern. Beim 10-minütigen Perfektionsschreiben schrieb sie gar 521 Anschläge/Min.
ohne einen einzigen Fehler. Und weil Regine Hoppe auch in Kurzschrift eine Spitzenleistung
erbrachte - mit 300 Silben erreichte sie in dieser Disziplin den 6. Platz - wurde sie auch
Hessenmeisterin in der Kombinationswertung.
Ein weiterer Erfolg ist den Langenern beim Wettbewerb "Praxisorientierte Textverarbeitung"
gelungen: Ute Schmidt wurde in dieser Disziplin Hessische Vizemeisterin. Und auch die übrigen
Langener können ihre Leistungen sehen lassen: Elvira Pascher-Kneißl erschrieb sich mit 200
Silben/Min. den 11. Platz, und Michael Raub wurde für seine fehlerlose Arbeit bis 145 Silben/Min.
mit einem Ehrenpreis ausgezeichnet. Beim Tastaturschreiben erreichte Ute Schmidt mit 456
Anschlägen/Min. beim 30-Minuten-Schreiben und 424 Anschlägen/Min. bei nur 1 Fehler in der
Perfektion den 4. Platz. Melanie Lübker erschrieb sich mit 321 Anschl./Min. beim Schnellschreiben
bzw. 329 Anschl./Min. im Perfektionsschreiben den 11. Platz, während Birgit Fuß mit 216 bzw. 228
Anschlägen/Min. für die fehlerlose Arbeit einen Ehrenpreis erhielt.
Auch in der Textbearbeitung am Computer (sog. Autorenkorrektur) waren die Langener Stenografen
Spitze: Melanie Lübker schaffte in 10 Minuten 97 Textkorrekturen. Damit wurde sie sechste auf
der Rangfolgenliste der Hessischen Meisterschaften, während Vorsitzende Regine Hoppe mit 91
Korrekturen siebte wurde. Birgit Fuß schaffte 61 Korrekturen (14. Platz) und Ute Schmidt 57
Korrekturen in 10 Minuten.
Langener Stenografen 2003 wieder Südhessische Meister
Südhessische Meisterin in Kurzschrift wurde Regine Hoppe mit 350 Silben, Vizemeisterin wurde
Elfriede Fels mit 220 Silben, gefolgt von den weiteren Langenerinnen Katrin Schmitz und
Elvira Pascher-Kneißl (beide 200 Silben), Petra Kissel (bis 190 Silben) Irena Saueressig
(160 Silben), Kerstin Kämpfe (bis 100 Silben mit Ehrenpreis) und Jan Chistiani (90 Silben).
Mit diesen guten Leistungen konnten die Langener auch die Mannschaftsmeisterschaft für sich
entscheiden und damit den begehrten Pokal gewinnen, den Ehrenvorsitzender Günther Krumm gestiftet
hatte. Natürlich freute sich Günther Krumm, dass der Pokal an "seinen" Verein ging. Die zweite
Langener Mannschaft erreichte den 2. Platz.
Auch bei der Texterfassung (10-Finger-Tastschreiben), bei der 72 Teilnehmer mitmachten, waren die
Langener überragend: Auch hier wurde Vorsitzende Regine Hoppe mit 502 Anschlägen pro Minute
Südhessische Meisterin, gefolgt von Irena Saueressig (434 Anschl., Südhess. Vizemeisterin),
Ute Schmidt (458 Anschl., Drittplatzierte) und Lothar Willi Boegel (391 Anschl.). Weiter konnten
sich hier erfolgreich platzieren: Melanie Lübker (347 Anschl., 8. Platz Note 1 mit Ehrenpreis),
Martina B. (329 Anschl.), Elvira Pascher-Kneißl (317 Anschl.), Birgit Fuß (219 Anschl.) und
Petra Papendick (225 Anschl.)
Bei den Jugendlichen erreichte Flora Boegel mit 226 Anschlägen den 3. Platz und Sarah Helfmann
mit 288 Anschl. den 5. Platz, und in der Schülerklasse erschrieb sich Timo Saueressig den Titel
des Südhessischen Vizemeisters mit 176 Anschl./Min. Sebastian Thieme (133 Anschl.) erreichte hier
den fünften und Adriana Presta (108 Anschl., ohne Fehler, m. Ehrenpreis) den 13. Platz.
Bei 17 teilnehmenden Mannschaften der südhessischen Vereine gewannen auch beim Tastschreiben die
Langener die Meisterschaft für sich, die 2. Langener Mannschaft konnte sogar den 3. Platz
erreichen.
Beim Wettbewerb in der Briefgestaltung gewannen folgende Langener für fast fehlerlose Briefe
(0,5 Fehler): Melanie Lübker und Sarah Helfmann.
Ein weiterer Meistertitel ging beim PC-Schreiben (Autorenkorrektur) nach Langen: Südhessische
Meisterin wurde mit 122 Korrekturen in 10 Minuten Melanie Lübker. Drittplatzierte wurde Regine
Hoppe mit 93 Korrekturen. Lothar Willi Boegel schaffte 52, Elvira Pascher-Kneißl 46 und Thea
Boegel 38 Korrekturen. In der Jugendklasse erreichte die beste Langenerin den undankbaren
4. Platz: Flora Boegel mit 77 Korrekturen. Sebastian Thieme erreichte in der Schülerklasse mit
31 Korrekturen den 3. Platz.
Mit diesen guten Ergebnissen konnte die Langener Mannschaft den 2. Platz erreichen, während der
von der Sparkasse Langen-Seligenstadt gestiftete Pokal für den 1. Platz an den Stenografenverein
Erbach ging.
Langener Stenografen wurden 2003 Hessische Vizemeister
Nach dem Erfolg bei den diesjährigen Deutschen Meisterschaften, von denen die Langener
Stenografen mit dem Titel des Deutschen Meisters in Englischer Kurzschrift nach Hause kamen,
ist ihnen nun ein weiterer überregionaler Erfolg gelungen: Die Mannschaft des Stenografenvereins
1897 Langen E. V. wurde Hessischer Vizemeister im Tastschreiben.
Die Hessischen Mannschaftsmeisterschaften in Kurzschrift, Tast- und Computerschreiben wurden
wieder anlässlich des Hessentages durchgeführt, der in diesem Jahr in Bad Arolsen statt fand.
Zur siegreichen Mannschaft der Langener Stenografen, die mit der Silbermedaille ausgezeichnet
wurden, gehören Vorsitzende Regine Hoppe (534 Anschläge/Minute), Lothar-Willi Boegel
(448 Anschl./Min.), Irena Saueressig (435 Anschl./Min.), Ute Schmidt (476 Anschl./Min.) und
Melanie Lübker (326 Anschl./Min.).
Die 2. Langener Mannschaft erreichte übrigens den hervorragenden 7. Platz: Timo Saueressig
(163 Anschl./Min.), Birgit Fuß (218 Anschl./Min.), Thea (293 Anschl./Min.) und Flora Boegel
(250 Anschl./Min.).
Die Kurzschriftmannschaft des Langener Stenografenvereins verfehlte mit dem undankbaren 4. Platz
nur knapp das Siegertreppchen: Regine Hoppe schrieb 325 Silben/Min. schnell, Irena Saueressig
schaffte 175 Silben, Thea Boegel packte 160 Silben und ihr Ehemann Lothar schrieb 145 Silben.
Auch beim Computerschreiben, bei dem ein vorgegebener Text zu bearbeiten und zu gestalten ist,
musste sich die Mannschaft der Langener auch mit dem 4. Platz zufrieden geben: Melanie Lübker
packte in 10 Minuten 118 Textkorrekturen, das sind in einer Minute fast 10. Regine Hoppe stand
dem mit 110 Korrekturen nicht viel nach, machte dabei allerdings keinen einzigen Fehler. Birgit
Fuß schaffte 82, Ute Schmidt 77 und Flora Boegel 81 Korrekturen.
Langener Stenografen im Jahre 2003 erstmals Deutsche Meister
V. l. n. r.: Irena Saueressig, Elvira Pascher-Kneißl, Regine Hoppe, Thea Boegel
und Katrin Schmitz
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Bei den diesjährigen Deutschen Meisterschaften in Kurzschrift, Tast- und Computerschreiben, die
vom 28. bis 31. Mai in Eckernförde stattfanden, schaffte es die Mannschaft des Stenografenvereins
1897 Langen E. V. erstmals, auf der obersten Stufe des Treppchens zu stehen: Sie erreichte den
ersten Platz und wurde Deutscher Meister in der Disziplin Englische Kurzschrift!
Überglücklich ließen sich die Damen des Langener Stenografenvereins am Samstag bei der
Siegerehrung in der Eckernförder Stadthalle vom Präsidium des Deutschen Stenografenbundes
die Goldmedaillen umhängen. Es sind die ersten Goldmedaillen, die Mitglieder des Vereins bei
einer Deutschen Meisterschaft errungen haben! Zur erfolgreichen Mannschaft mit Schreibleistungen
in englischer Kurzschrift bis 145 Silben/Minute gehören die Vorsitzende des Vereins Regine Hoppe,
Katrin Schmitz, Elvira Pascher-Kneißl, Irena Saueressig sowie Thea Boegel.
Hessen Open 2002
Alle Jahre wieder - so kann man inzwischen mit Recht sagen, denn die Hessen Open fanden in diesem
Jahr bereits zum 13. Mal statt und haben sich schon lange ihren festen Platz im stenografischen
Terminkalender erobert - jedenfalls für die "Fremdsprachen-Freaks" unter uns.
Ganz kurz zur Erläuterung: Bei den Hessen Open handelt es sich um den Hessischen Wettbewerb in
Fremdsprachenkurzschrift, der im Rahmen der Hessischen Einzelmeisterschaften durchgeführt wird,
aus organisatorischen Gründen aber nicht am gleichen Termin wie die Hessenmeisterschaften
stattfindet, sondern schon ein paar Wochen früher. Es würde ganz einfach den organisatorischen
Rahmen der Hessenmeisterschaften sprengen, am gleichen Wochenende außer den üblichen Wettbewerben
auch noch in 15 Fremdsprachen zu diktieren, schreiben, werten, etc.
Daher ein eigenes "Fremdsprachen-Wochenende", und der Zeitplan ist - angesichts der 15 (!) Sprachen,
die in diesem Jahr geschrieben wurden - denkbar straff. Lassen Sie es sich auf der Zunge zergehen, in
welchen Sprachen stenografiert wurde: Dänisch, Deutsch (als Fremdsprache), Englisch, Esperanto,
Finnisch, Französisch, Interlingua, Italienisch, Latein, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch,
Russisch, Schwedisch und Spanisch.
Wow, denken Sie jetzt - wer kann denn ALLE diese Sprachen? Denn es reicht natürlich nicht, einfach
mitzustenografieren, man sollte doch ein Mindestmaß an Sprachkenntnis haben, damit man überhaupt etwas
vom Text versteht und eine Chance bei der Übertragung hat.
Niemand schafft es natürlich, bei allem mitzumachen, daher gibt es auch zwei unterschiedliche
Wertungen, und zwar eine Rangliste für jede einzelne Sprache und eine Gesamtwertung über alle
Sprachen, wobei natürlich derjenige vorne liegt, der die meisten Sprachen übertragen hat.
Gesamtsiegerin wurde in diesem Jahr übrigens Rosmarie Koller aus Gossau (CH) mit 7 übertragenen
Sprachen, nämlich Englisch, Französisch, Interlingua, Italienisch, Niederländisch, Portugiesisch
und Spanisch. Beeindruckend, nicht wahr? Sogar in 9 Sprachen versuchte sich Boris, leider
nicht in allen erfolgreich.
Die Langener können stolz darauf sein, dass aus ihren Reihen gleich drei Teilnehmerinnen an den
Start gingen, wenn auch nicht mit sooo vielen Sprachen, aber mit sehr schönen Ergebnissen.
Anita Schubert erreichte in der Gesamtwertung Platz 8 mit drei Sprachen: Französisch 110 Silben,
Interlingua 100 Silben und Spanisch 110 Silben. Außerdem beteiligte sie sich in Englisch und
Italienisch.
Katrin Schmitz belegte in der Gesamtwertung Platz 12 mit zwei Sprachen: Englisch 130 Silben und
Italienisch 90 Silben. Sie versuchte ihr Glück außerdem in Latein, aber errare humanum est!
Thea Boegel landete in der Gesamtwertung ganz knapp dahinter auf Platz 13, ebenfalls mit zwei
Sprachen, und zwar Deutsch (das ja nicht ihre Muttersprache ist) 130 Silben und Englisch 80
Silben.
Ein erfolgreiches Wochenende also, es war nur ein bisschen schade, dass die anderen "Silbermädels"
nicht dabei waren, um unsere Fahne in Englisch hochzuhalten. Aber - wie eingangs schon erwähnt -
alle Jahre wieder! Und so wird es auch die Hessen Open im nächsten Jahr wieder geben, und vorher
können wir ja noch die WM in Rom zum Trainieren nutzen.
Viele Grüße einstweilen vom "Fremdsprachen-Freak" Katrin.
Katrin Schmitz
Langener Silbermädels wieder erfolgreich
Die Wettschreib-Saison begann für unseren Stenografenverein wieder einmal mit überragenden Ergebnissen.
Bei den Deutschen Meisterschaften in Breckerfeld im Sauerland vom 8. bis 11. Mai 2002 konnte sich die
Englisch-Steno-Mannschaft wie in den Vorjahren mit der Besetzung Katrin Schmitz (Einzeiwertung: 6. Platz),
Regine Hoppe (8. Platz), Elvira Pascher-Kneißl (11. Platz), Petra Kissel (24. Platz) und Irena Saueressig
(27. Platz) die begehrte Silbermedaille erschreiben.
In der deutschen Kurzschrift wurde mit der gleichen Besetzung der 7. Platz erreicht. Regine Hoppe
schrieb in deutscher Kurzschrift 350 Silben und kam damit auf Rang 14 der Einzelwertung. Elvira
Pascher-Kneißl (61.) und Katrin Schmitz (64.) schrieben beide 220 Silben mit Note 1, Petra Kissel
(89.) erreichte 190 Silben und Irena Saueressig (97.) schrieb 175 Silben mit Note 1.
Im 30-Minuten-Tastschreiben erreichte unsere Mannschaft mit Regine Hoppe (Einzelwertung: 21. Platz
mit 539 Anschlägen/Minute), Irena Saueressig (39. Platz, 442 Anschl./Min.), Ute Schmidt (44. Platz,
456 Anschl./Min.), Melanie Lübker (83. Platz, 323 Anschl./Min.) und Sarah Helfmann (mit 236
Anschl./Min. 31. Platz in der Jugendklasse) den 10. Platz. Der jüngste Schreiber im Langener Team,
Timo Saueressig (13 J.), schaffte beachtliche 166 Anschl./Min. und wurde damit 41. in der
Schülerklasse.
Im Perfektionsschreiben, bei dem pro 1.000 Anschläge nur ein Fehler gemacht werden darf, erreichte
die Mannschaft den 8. Platz. Regine Hoppe sicherte sich mit 521 Anschlägen und 0 Fehlern Platz 7.
Auch Ute Schmidt machte bei 423 Anschl./Min. keinen einzigen Fehler (27. Platz), Irena Saueressig
407 Anschl., 1 Fehler, Melanie Lübker 325 Anschl., 1 Fehler, Sarah Helfmann 236 Anschl., 1 Fehler.
Auch in der Textverarbeitung und -formatierung schnitt unser Verein gut ab. Die nur vierköpfige
Mannschaft mit Melanie Lübker (Einzelwertung: 19. Platz mit 96 Korrekturen), Stefan Kolic (46. Platz,
76 Korr.), Regine Hoppe (47. Platz, 71 Korr.) und Irena Saueressig (62. Platz, 59. Korr.) erreichte
den 10. Platz.
In der Kombinationswertung, bei der die Ergebnisse von Kurzschrift und Tastschreiben addiert werden,
kam unsere Vorsitzende Regine Hoppe auf den hervorragenden 6. Platz und Irena Saueressig auf einen
ebenfalls anerkennenswerten 27. Platz.
In der praxisorientierten Textverarbeitung belegten die zwei Langener Teilnehmer Stefan Kolic und
Ute Schmidt den 27. bzw. den 29. Platz.
Rund um die Deutschen Meisterschaften in Breckerfeld
Vom 8. Mai bis 11. Mai 2002 fanden in Breckerfeld die Deutschen Meisterschaften in Kurzschrift,
Tast- und Computerschreiben statt. Ausrichter für den Deutschen Stenografenbund war der auch nach
über 100 Jahren keinesfalls "müde" gewordene, sondern sehr aktive Breckerfeld-Schalksmühler
Stenografenverein.
Diese Deutschen Meisterschaften mit ihren hervorragenden Ergebnissen waren für alle Schreiberinnen
und Schreiber sehr ereignisreich.
So wurde eine Ausstellung historischer Schreibmaschinen und historischer Steno-Dokumente zum Ziel
zahlreicher Besucher. Die an den Meisterschaften teilnehmenden Schüler waren begeistert von der für
sie ausgerichtete Disko. Und am Festabend waren eine Playbackshow der heimischen Stenografenjugend
und die von DJ Klaus Hübner von der Deutschen Stenografenjugend aufgelegten Platten genau das Richtige.
Aber das galt dann nicht nur für Jugendliche, auch die jung gebliebenen Stenos tanzten bis in die frühen
Morgenstunden.
Höhepunkt der vier Tage war dann die Siegerehrung am Ende dieser hervorragend organisierten
Meisterschaften am Samstag in der voll besetzten Spiel- und Sporthalle, an der auch die Weitmeisterin
im Tastschreiben, Helena Matouskova, und ihr Trainer Jaroslav Zaviacic aus Prag mit einer Demonstration
ihres Schreibsystems teilnahmen. Es ist immer wieder - und so auch in Breckerfeld - ein Erlebnis, wenn
die Sieger aufgerufen werden und dann lautstark bejubelt und gefeiert werden. Und so konnten und wollten
sich auch die Bürgermeister von Breckerfeld und Schalksmühle, Klaus Baumann und Wilfried Köhler, dieser
Stimmung nicht entziehen.
Sehr bemerkenswert war die Bemerkung von Bürgermeister Köhler "Wenn wir heute eine Stelle in unserer
kommunalen Verwaltung ausschreiben, bewerben sich üblicherweise zwischen 50 und 100 Interessenten. Wenn
dann jemand dabei ist, der sowohl einen Schreibmaschinen- und auch einen Kurzschriftnachweis beifügt,
bekommt der von mir ein dickes Pluszeichen."
Diese Deutschen Meisterschaften waren auch sehr öffentlichkeitswirksam, so wurden rund 2 Dutzend
Beiträge in zahlreichen Presseorganen veröffentlicht und auch Fernsehen und Rundfunk gaben sich in
Breckerfeld die Klinke in die Hand.
Gregor Keller
©
2002-2012 Stenografenverein 1897 Langen E.V. | 13.12.2011
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