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Deutsche Meisterschaften in Luckenwalde
vom 20. bis 23.05.2009




 

Luckenwalde, ein Begriff in Verbindung mit dem Stenografenverein Pelikan, aber als Ort völlig unbekannt für uns. Das sollte sich an diesem Wochenende gründlich ändern.



 

Am Mittwochabend begrüßte uns die Bürgermeisterin Elisabeth Herzog-von der Heide auf das Herzlichste.



 

Auch die Präsidentin des DStB Hannelore Schindelasch wollte ein paar Grußworte loswerden und dankte vor allem dem Luckenwalder Stenografenverein für die Einladung.



 

Rita Lehmann hatte sich mit ihren Kampfgefährtinnen aber auch richtig ins Zeug gelegt.



 

Das Büfett war vom Feinsten, ...



 

... lauter Leckerbissen ...



 

... und liebevoll garniert.



 

Als wir nach dem Empfang ins Hotel zurückkamen, steppte dort der Bär: die Meitinger Schriftfreunde hatten auf dem Etagenflur die Tische zusammengerückt und hackten in die Tasten, was die Computer hergaben.


 

21. Mai 2009



 

Unmittelbar vor dem Wettschreiben wollte Thea auch noch ein bisschen üben.



 

Irena hatte bereits ihr Siegerlächeln eingeschaltet und verunsicherte damit die Konkurrenz.



 

Regine kam erst gar nicht zum Einschreiben, weil die Männer sie belagerten.



 

Na ja, mit Dortmund im Rücken, ...



 

... aber das irritierte den Uwe überhaupt nicht.



 

Die Fläminghalle war ein prima Austragungsort für die vielen Teilnehmer.



 

Beim Essen am sogenannten "Langener Abend" ...



 

... wurde dann ordentlich gespachtelt ...



 

... und viel gelacht.


 

22. Mai 2009



 

Am Freitagmorgen waren die Stenografen an der Reihe.



 

Wer nicht schreiben brauchte, schaute sich die kleine aber feine Ausstellung an, ...



 

... die der Luckenwalder Verein im Foyer der Schule aufgebaut hatte.



 

Ein besonderes Glanzstück war die japanische Schreibmaschine mit ihren 1400 Zeichen.



 

An diesem Morgen regierten die Maya und ihre Helferinnen in der Schulküche.



 

Die schmierten die Brötchen schneller, als wir sie essen konnten!



 

Am Abend, unmittelbar vor der Siegerehrung, wurde zum warmen Büfett gerufen.



 

Regine hatte entsprechend vorgesorgt: man wusste ja nicht, wann es wieder was gab.



 

Unsere Tischnachbarn waren an diesem Abend die Schriftfreunde aus Jena.



 

Rita Lehmann eröffnete offiziell den Festabend ...



 

... und schon ging der Tanz los.



 

Die Tänzerinnen und Tänzer wetzten auf die Tanzfläche, als hätten sie nur auf diesen Augenblick gewartet.



 

Das absolute Highlight war die Darbietung der Trachtentanzgruppe aus Jüterbog.



 

Viele alte Berliner Melodien wurden gesungen und getanzt, wie zum Beispiel die "Holzauktion im Grunewald" und "Puppchen, du bist mein Augenstern."



 

Ganz besonders gefiel uns die berühmte Moritat von der "Krummen Lanke", die auch heute noch nichts von ihrer Aktualität verloren hat.



 

Die Geschichte wurde mit großem schauspielerischen Können vorgetragen und löste beim Publikum Beifallsstürme aus.



 

Die nötigen Kommentare wurden mit Bildtafeln gezeigt.



 

Man fühlte sich ins Berlin der 20er Jahre versetzt.



 

Wie sollten die Damen diesem Charme wiederstehen?



 

Die Sabine und die Maya waren hin und weg.



 

Das brachte selbst den Uwe auf die Beine, ...



 

... wenn auch hinterher eine gründliche Stärkung nötig war.


 

23. Mai 2009



 

Das Medaillengemüse wurde rechtzeitig zur Siegerehrung bereitgestellt.



 

Der Reiner stärkte sich noch schnell mit Suppe und Wurst, bevor die große Schau begann.



 

Die erfolgreichsten Medaillenjäger bei den Jugendlichen waren zweifellos Konstantin Schwalm aus Neukirchen und sein "gelber" Mitstreiter aus Obertshausen.



 

Regine gewann mit ihrer hervorragenden Leistung in der englischen Kurzschrift die Bronzemedaille in der Einzelwertung.



 

Unsere Silbermädels konnten ihren Mannschaftstitel erfolgreich verteidigen und wurden wieder deutsche Vizemannschaftsmeister in der englischen Kurzschrift.



 

Das musste natürlich gefeiert werden.



 

Wie gut, dass der Michael immer vorsorgt und für solche Fälle ein paar Flaschen Sekt mit sich herumfährt.



 

Also dann, bis zum nächsten Jahr in Marktredwitz.



© 2002-2012 Stenografenverein 1897 Langen E.V. | 15.12.2010 

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