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Gut gelaunt erwarteten Marina und Regine den Wettkampfbeginn.
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Unsere Schriftfreundin Astrid vom Gießener Verein war natürlich auch zur Stelle, ...
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... genauso wie unser treuer Freund Hubert Hoffmann vom Vestischen Stenoclub.
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Während Regine in strahlend bester Verfassung war ...
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... beäugte Uwe zunächst etwas misstrauisch seinen Bildschirm.
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Am Nachmittag war dann der Mannschaftswettbewerb in Stenografie angesagt.
Irena konnte es kaum erwarten, ...
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... während Thea sich fragte, was das wohl werden sollte.
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Am nächsten Morgen besichtigten wir die schöne Homberger Altstadt.
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Durch die vielen Hessentagszelte war natürlich nicht so viel zu sehen.
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Aber die zeltfreien Nebenstraßen ließen erkennen, dass diese Stadt immer eine
Reise wert ist.
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In der Stadtkirche sorgte der Posaunenchor einstweilen für Unterhaltung, ...
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aber die Eisdielen waren leider noch geschlossen und so wanderten wir Richtung
Schule zur Siegerehrung.
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Eigenartige Ansichten haben die Homberger aber schon!
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Verbandsvorsitzer Stephan Senzig hielt eine so ergreifende Begrüßungsrede, dass
der grüne Strauch vor unserer Organisationsfahne spontan alle Blätter hängen ließ.
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Kultusminister Jürgen Banzer gratulierte den Vereinen zu ihren Erfolgen ...
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... und Stephan Senzig überreichte traditionsgemäß dem Vertreter der Stadt eine
Musterurkunde und einen Medaillensatz für das Stadtarchiv.
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Für die Schnellschreibmannschaft unseres Vereins gab es die Silbermedaille
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... und für die Autorenkorrekteure die Bronzemedaille.
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Das obligatorische Foto mit Kultursminister durfte natürlich nicht fehlen, ...
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... ebensowenig wie das Eisessen nach getaner Arbeit.
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