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Nach der Anmeldung im Hotelbereich der Landessportschule ...
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... war erstmal Abendessen angesagt.
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1. Mai 2008
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Einige Wettschreiber waren ins Hotel Eberitsch "ausgelagert" worden, ...
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... wo sie am Donnerstagmorgen gut gelaunt auf die Abfahrt zur
Landessportschule warteten.
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Dort war die Stenojugend bereits in geschäftiger
Aktion.
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Auch die Forschungsstätte war bereits vor Ort: mit Monika und
Boris, ...
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... vielen historischen Stenolehrbüchern ...
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... und mehr oder weniger "unlesbaren" Tassen, ...
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... von denen sich Thea gleich eine besorgte.
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Wenn die Moni mit der Anke ...!
Was die beiden ausgeheckt haben, war leider
nicht zu erfahren, ...
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... vielleicht ja den neusten Werbeslogan zur Förderung unserer
Organisation!
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Derweil war Melanie bereits im ersten Durchgang im Einsatz und
stärkte sich für die nächste Disziplin.
Während Melanies Finger
über die Tasten flitzten, ...
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Foto: Jochen Schmitz
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... flitzten Elvira und Veronika über die Rodelbahn.
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Stenografieren und Stricken scheinen verwandte Disziplinen
zu sein.
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Bislang einmalig: Wettschreibstätte mit betriebsbereiter Sonnenbank!
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Jetzt schnell noch ein Foto ...
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... und dann schleunigst wieder zum Essen, bevor die
Warteschlange zu lang wurde.
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Am Nachmittag wurde es dann für die übrige Mannschaft
ernst: der zweite Durchgang stand bevor.
Während Regine souverän ein letztes Mal Hardware und Finger
testete, ...
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... ließ Uwe es gelassen angehen.
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Unterdessen war der Sven aus Rodalben schon wieder beim
Training für den nächsten Wettbewerb.
Jetzt wissen wir endlich, warum die Rodalbener so schnell sind:
Die trainieren regelmäßig ihre Magnetmännchen und schicken
die dann bei Bedarf scharenweise ins Rennen!
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Foto: Flora Boegel
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Nach dem Abendessen hatte Regine einen Konferenzraum organisiert.
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Foto: Thea Boegel
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Uwe diktierte nochmal englische Übungstexte, wobei ihm die nackten Dorfschönheiten
von Bad Blankenburg gelangweilt über die Schulter blickten.
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Foto: Thea Boegel
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Am späteren Abend war Disco angesagt: die Erste für Veronika!
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2. Mai 2008
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Am Freitag früh dann Steno: Irena saß bereits in den
Startlöchern, ...
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... aber auch die Konkurrenz, z. B. aus Obertshausen.
Cornelia Lohr, immer gern gesehener Gast bei unserem
Stenotraining in Langen, war heute natürlich für ihren
Verein im Einsatz.
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Diktat und Korrekturlesen wurden dieses Mal von Frau Thaumüller
bewerkstelligt.
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Am Nachmittag ging es wieder um die Wurst: englische Stenografie
war dran!
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Bei der Abendveranstaltung ließ es sich Bürgermeister
Persike nicht nehmen, uns persönlich in Bad Blankenburg
zu begrüßen.
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Die Präsidentin des Deutschen Stenografenbundes
Hannelore Schindelasch dankte Helmut Körner für
seine langjährige treue Mitarbeit.
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Dann zeigten die Stenografen, dass sie nicht nur stenografieren
und stricken, ...
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... sondern auch tanzen können.
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3. Mai 2008
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Am Samstagmittag bei der Siegerehrung war Langen "ganz vorne"
mit dabei: Veronika half bei der Überreichung der Medaillen.
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Unsere Silbermädels hatten es wieder geschafft und konnten
den Mannschaftstitel heimbringen.
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Da war die Freude groß, ...
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... nicht nur bei Regine, ...
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... sondern besonders bei Irena, zu deren Kleid die Silbermedaille
aber auch ganz hervorragend paßte.
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Nach Abschluss der Siegerehrung bedankte sich die Präsidentin
bei den kleinen Helferinnen und Helfern mit einer Rose.
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Freudig wurden die Ergebnisse diskutiert.
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Thea konnte wieder eine Nullfehler-Perfektion ihr Eigen nennen.
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Herzlichen Glückwunsch, Silbermädels!
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Wir alle gratulieren!
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Jetzt noch einen genauen Blick in die Ergebnisliste!
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In einem waren wir uns schnell einig:
Bad Blankenburg ist immer eine Reise
wert, auch ohne Deutsche Meisterschaften!
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