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Sozusagen im Morgengrauen überquerten wir die Donau ...
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... und strebten Richtung Wien.
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Da wir für unser Hotel aber noch etwas früh dran waren, galt unser erster Besuch
dem österreichischen Eisenbahnmuseum in Strasshof an der Nordbahn.
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Dort zeigte sich, dass die Österreichische Bundesbahn hinsichtlich unserer
Gepäckmengen vielleicht doch nicht das richtige Verkehrsmittel gewesen wäre.
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Obwohl: Flora als Lokführerin - das hätte wohl auch seinen Reiz gehabt.
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Im Eisenbahn-Museum fanden wir dann tatsächlich noch eine Stenografier-Maschine "Silma"
von H. H. Bruckschen-Meteor aus dem Jahre 1959.
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Unser Stützpunkt während des Wienaufenthalts war das Hotel Kolbeck, ...
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... zentral gelegen am Columbusplatz nahe beim Südbahnhof.
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Die Tram direkt vor der Tür und die U-Bahn-Station Kepplerplatz nur wenige Gehminuten
entfernt; so konnten wir fast jedes Ziel innerhalb von höchstens 30 Minuten erreichen.
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Wenig Chrom und Messing, dafür aber sehr freundlicher umfassender Service,
blitzsaubere Zimmer, moderate Preise und die Möglichkeit, direkt unter dem
Hotel preisgünstig zu parken.
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Selbst beim Blick auf den Hinterhof keine kahlen Brandmauern, sondern ein freundliches
Gärtchen.
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Die Gründer Franz und Josephine Kolbeck hätten sicher ihre Freude daran, wenn sie
sehen könnten, ...
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... wie ihr Haus auch noch nach hundert Jahren in ihrem Sinne geführt wird.
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Am Nachmittag wurden wir in der "Hans-Mandl-Berufsschule" herzlich empfangen, erhielten unsere
Unterlagen ...
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... und wurden von Leo Kulb persönlich auch "eisenbahn-technisch" hervorragend beraten!
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Wir beendeten den Abend stilecht mit einem Schnitzel ...
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... und einer echten Wiener Brotzeit.
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23. Juli 2005
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Am Samstagmorgen ging es zum Stadtbummel ...
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... und zum Flohmarkt vor romantischer Kulisse.
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Würstel gab es natürlich in Hülle und Fülle.
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Und immer wieder prächtige Fassaden ...
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... in allen Schattierungen.
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Auf dem Flohmarkt gab es alles und jedes.
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Die Blumen strahlten in allen Farben.
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Hier wird noch richtig "mit Herz" verkauft!
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Von weniger farbig ...
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... bis bunt
und von länglich ...
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... bis rund.
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Essig gab es zum Selbstabfüllen.
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Und dazwischen immer wieder herrliche Fassaden.
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Thea verblüffte die Bettler mit Bananen als milder Gabe.
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Welche Schmuckstücke stehen hier einfach so herum!
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Und erst die Torten und Pralinen ...
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... beenden wir den Stadtbummel hier lieber!
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Kongress-Eröffnung
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Unsere Gastgeberin Marlis Kulb eröffnete den Kongress.
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Ihre Worte wurden jeweils anschließend ins Englische und Französische übersetzt.
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Welch ein beeindruckendes Schauspiel!
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Danach gab es eine Stenografie-Vorführung.
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Besonders interessant: ein Filmbeitrag des ORF über
den letzten Intersteno-Kongress in Wien im Jahre 1959.
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Damals waren sich selbst die Nonnen nicht zu schade, in die Tasten der
mechanischen Maschinen zu hämmern.
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Dass man auch heute noch auf solchen Maschinen schreiben kann, bewiesen uns die
Spitzenschreiber der Gegenwart.
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Höhepunkt eines jeden Kongresses: die Grußworte der Ländervertreter. Besonders
herausgeputzt die Vertreterin der USA. Die Präsidentin der Deutschen Intersteno
Waltraud Dierks (ganz rechts) war auch damals im Jahre 1959 als Schreiberin schon
dabei.
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Der Vertreter Mexikos und die Vertreterin der Niederlande Joke Bakker.
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Auch ein besonderes Highlight: die Grußworte der japanischen Vertreterin.
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Da sah sich mancher Zuhörer ratsuchend nach einem "Dolmetscher" um.
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Mit dem Durchschneiden des "Startbandes" eröffneten die jüngsten Helferinnen den
Kongress.
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Gemütlicher Umtrunk
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Endlich war unsere Gastgeberin Marlis Kulb auch mal aus der Nähe zu sehen und wir
konnten ihr zu dem gelungenen Auftakt gratulieren.
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Frau Antje (Joke Bakker) zum Anfassen. Diese Chance ließ sich der Ehrenpräsident des
DStB Gregor Keller nicht entgehen.
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Niko Groß aus Deutschland ist einer der jüngsten Teilnehmer.
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Besonders beliebt bei den Fotografen: der Vertreter aus Maryland (Australien) - hier mit
zwei Schönheiten aus dem fernen Osten.
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Regine begrüßt alte Bekannte ...
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... und Flora knüpft neue Kontakte mit Finnland.
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Das "Orchester" ist inzwischen auch nach draußen umgezogen ...
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... und Flora trifft sich mit der französischen Vertreterin.
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Belgien ist selbstverständlich auch am Ball ...
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... und unsere österreichischen Freunde haben die Lage fest im Griff.
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Südhessen trifft Amerika ...
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... und Gregor Keller pflegt seine chinesischen Kontakte.
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Besonders bliebt: Fotos mit den Gästen aus dem fernen Osten.
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Und schon wieder eine südhessische Konferenz.
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Mit dabei natürlich auch die Schweiz, vertreten durch Mauro Panzera, wie er leibt und lebt.
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Flora mit unseren türkischen Freunden ...
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... und mit Martin Springinklee aus Österreich.
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Gesucht und gefunden: was lange währt, wird endlich Wien!
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Eine echte holländische Begrüßung: mit Küsschen hier und Küsschen da!
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Flora nimmt die Herren, wie sie kommen. Egal ob aus Mexiko ...
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... oder Indien.
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Eine besondere internationale Begegnung der dritten Art: hessisch-nordrhein-westfälisch.
Kurz gesagt: Langen trifft Lüdenscheid!
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Nachdem die Schule geschlossen hatte, wurde die weitere Begegnung in der
Wiener Innenstadt fortgesetzt.
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Leider trug Joke Bakker nicht mehr ihr schönes Frau-Antje-Outfit.
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Also trösteten wir uns mit Pizza und schlugen kräftig zu.
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24.07.2005
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Nach der langen Anreise vom Hotel zur Schule von 20 Minuten konnten wir jede
Stärkung gut gebrauchen, zumal sie so lecker angeboten wurde.
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Danach ließ sich Flora von Wang Long aus Peking die neueste chinesische
Stenografiermaschine ...
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... und ihre Handhabung erklären.
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Als wir dann endlich an den 2. Durchgang Texterfassung und Textkorrektur
dachten, hatte Regine bereits alles hinter sich ...
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... und rüstete sich für die Stenowettbewerbe.
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Die "alten Hasen" allerdings ließ das völlig kalt.
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Flora machte gute Miene zum hektischen Spiel ...
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... und Lothar kämpfte verzweifelt: weniger mit der Maschine als vielmehr mit der
Wiener Wetterlage: Sonne, nichts als Sonne!
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Das Wetter gefiel offensichtlich auch einem Rodalbener Laptop nicht, der sich
recht eigenartig verhielt.
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Auch Gabriel Dujardin aus Belgien beäugte seinen PC ziemlich misstrauisch.
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Nachdem die Damen aber ihre Brillen in Aktion gesetzt hatten ...
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... konnte es los gehen.
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Also Jungs, sattelt die Hühner!
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Wer drinnen nicht mehr schreiben durfte, schrieb halt draußen.
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Klaas Schipper aus den Niederlanden führte seine wie Hunde aussehenden Zwergschafe auf
die Wiener Betonweiden.
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Auch ein Motto so einer Weltmeisterschaft: Flagge zeigen!
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Heute fast überall gegenwärtig: unsere charmante Gastgeberin Marlis Kulb.
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Joke Bakker aus den Niederlanden diskutierte mit Wang Long aus China über
Vor- und Nachteile der Maschinen-Stenografie.
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Was er heute alles an Leistung gesehen hatte, schmiss selbst den erfahrenen
amerikanischen Berichterstatter aus den Schuhen!
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Am Abend machten wir uns auf zum Rathaus.
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Dort war alles bereit für das Filmfestival.
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Auch die Gastronomie hatte sich entsprechend gerichtet.
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Flora studierte die pferdehafte Speisekarte.
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Wohin man heute Abend auch kam ...
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... überall traf man Stenografen.
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Je dunkler es wurde, desto schöner waren die Fassaden beleuchtet ...
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... und auch die Sitzgelegenheiten vor der Videowand waren bis auf den letzten
Platz besetzt.
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Als Leen nach dem Nachtessen bezahlen wollte, stellte sie erschrocken fest,
dass sie gar keine österreichischen Schillinge mitgenommen hatte.
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Aus dem gemeinsamen Mitternachtsbummel von Ilse und Gert-Jan wurde auch nichts ...
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... denn kurz nach Mitternacht werden in Wien nicht nur die Bordsteine, ...
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... sondern auch die Bahnsteige hochgeklappt!
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25.07.2005
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Auf der anderen Seite des Donaukanals ...
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... im österreichischen Blindeninstitut ...
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... wurde heute Morgen die Weltmeisterschaft für Blinde und Schlechtsehende
durchgeführt.
Der Text wird dabei diktiert, wobei der- oder diejenige versucht,
sich möglichst der Geschwindigkeit des Schreibers sehr genau anzupassen.
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Durch besondere Braille-Leisten neben und unter der Tastatur kann der blinde
Wettschreiber gegebenenfalls den geschriebenen Text überprüfen.
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Für diejenigen, die die Brailleschrift (Punktschrift) nicht kennen, hier die
Tabelle.
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Auch das ungarische Team war mit Begeisterung bei der Sache.
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Anschließend stand für uns ein Besuch des Hundertwasser-Hauses auf dem Programm:
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... jedes Fenster, jedes Stückchen Fassade garantiert anders.
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Selbst der Eingang zur öffentlichen Toilette passte zum Gesamtbild des
Gebäudes.
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Und wen trifft man dieser Tage in Wien (außer Mozart)?
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Natürlich Stenografen wie in diesem Falle die Familie Hoffmann.
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Da Lothar durch das Wetter den ganzen Tag außer Gefecht gesetzt war, mussten
Flora und Thea allein ihren Kaffee genießen.
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26.07.2005
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Am Dienstagmorgen konnte man Stenografiermaschinen hautnah erleben.
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Hier das klassische Modell der Pariser Firma Grandjean, ...
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... das sich Flora und Thea auf Französich erklären ließen.
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Daneben die allermodernste Entwicklung: Spracheingabe.
Man könnte meinen, die "Schreiberin" inhaliere Text, wenn es nicht genau anders
herum wäre!
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Eine holländische Firma stellte die neue "geknickte" Tastatur vor, ...
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... die nach ergonomischen Gesichtspunkten in Indien entwickelt wurde.
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Auf der Innenseite befinden sich zwar die genauen Tastenfunktionalitäten,
aber die können die Finger natürlich nicht "sehen".
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Einige Gewöhnung ist nötig, bis man damit zurecht kommt.
Es scheint aber die optimale Tastatur zu sein, um nicht nur entspannter zu
schreiben, sondern auch "gemütlich im Liegen" zu arbeiten bzw. zu trainieren.
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Für den absoluten Profibereich gedacht: das System der amerikanischen Firma Eclipse. Eine
große Investition von mehreren tausend Euro, eine mehrjährige Lernphase und
ständige Praxis sind zur Beherrschung dieses Systems unbedingt erforderlich.
Dafür ist der Markt aber derzeit auch unendlich groß, zumal es in den nächsten
Jahren immer weniger Stenografen geben wird.
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Thea begrüßte inzwischen unseren indischen Schriftfreund.
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Gabriel Dujardin aus Belgien war unterwegs zu den Kongress-Sitzungen.
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Hinter der seelen- und drahtlosen Konferenztechnik ...
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... arbeiteten zwei sympathische Dolmetscher, hier mit Gregor Keller zu sehen.
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Mittags waren wir wieder in der Innenstadt.
Der Eingang zum Café Aida ließ ja
schon einiges erahnen, ...
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... aber das Angebot war dann unbeschreiblich.
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Fast zu schade zum Essen!
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Wer wollte, konnte sich unter fließender heißer Schokolade sogar seine eigene
Praline "drehen".
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Auf dem Stephansplatz ...
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... trieben sich schon eigenartige Figuren herum.
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Typisch für viele Wiener Innenstadtbauten:
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eine Mischung aus Bürohaus, Restaurant ...
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... und Wohngebäude.
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Während Lothar heiße Schokolade wählte,
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... gab Flora dem Kakao den Vorzug.
Regine probierte sicherheitshalber beides.
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Schließlich kam auch noch Frau Uittenbogaard von der holländischen Landesgruppe
auf einen Kaffee vorbei.
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Das technische Museum ist in einem riesigen weißen Prachtbau untergebracht.
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Schon der erste Blick in die große Ausstellungshalle mit der riesigen Dampfmaschine
ist überwältigend.
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Vom "kleinen" Truhen-Schlüsselchen über die Schwerindustrie ...
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bis zum Fernseh-Regietisch reicht die riesige Palette.
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Besonders interessant für Eisenbahnfans: ...
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... der Hofsalonwagen der Kaiserin Elisabeth.
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Dem Elektriker schlägt das Herz höher beim Anblick der gewaltigen dampfgetriebenen
Generatoren.
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Dagegen nimmt sich der "handliche" Drehstrom-Generator direkt bescheiden aus.
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Überall stehen Bildschirme mit interaktiven Programmen, die die Funktionsweise
der Geräte erklären.
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Schnauferl findet man ebenso ...
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... wie eine reiche Sammlung besonderer Musik-Instrumente.
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Am umfassendsten erscheint jedoch der Medienbereich: Erzeugung, Übertraung und
Empfang von Signalen, Sprache, Tönen, Bildern und anderen Informationen über
mehr als ein Jahrhundert hinweg.
Um das alles zu sehen, braucht man allein für diesen Bereich viele Stunden.
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Neben vielen alten Datenerfassungs- und Verarbeitungsanlagen aus den Anfängen der Computerzeit
sind auch die ersten Personal-Computer zu sehen, wie hier zum Beispiel der PET von
Commodore.
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Ein besonderes Schmankerl aus diesem Bereich: ein Abakus, dessen Kugelbewegungen auf
einen Rechner übertragen und dort ausgegeben werden.
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Angesichts der vielen detailgetreuen Modelle der Donau-Dampfschiffe vergisst man
aber nie, ...
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... dass man sich in einer liebenswerten Stadt mit großer Tradition befindet.
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Dieses Museum kann man nicht beschreiben!
Man muss es erleben!
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27. Juli 2005
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Wenn man in Wien auf die Suche nach Schokotheken und Cafés geht, ...
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... begegnet man zwangsläufig auch Naschkatzen.
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Das Café Central war ja schon edel, ...
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... aber die kaiserliche und königliche Hofzuckerbäckerei Demel setzte noch einen
drauf.
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Torten und andere Leckereien ...
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... aus der blitzblanken Schokoladenküche ...
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... waren unvergleichlich.
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Gar nicht zu reden ...
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... von den liebevoll gestalteten Miniaturen ...
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... aller Art.
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Ein Besuch der Spanischen Hofreitschule machte dagegen wenig Sinn, ...
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... weil die Lippizaner im Urlaub waren.
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Nun, zum nächsten Café war es ja glücklicherweise nicht weit.
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Trotzdem mussten zwischendurch mal die Füße gekühlt werden.
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Schließlich wollten wir ja auch noch zum Hotel Sacher ...
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... und zum Café Sacher.
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Zum Abendessen gab es dann aber doch was Zünftigeres.
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Gut gestärkt und guter Laune ging es anschließend zum Prater, ...
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... den man auch mal bei Nacht erlebt haben sollte.
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Auch hier ist die Geschichte der Stadt allgegenwärtig.
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Überall lebt die Erinnerung an Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth.
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Ein besonders Erlebnis: der Blick vom Riesenrad über die erleuchtete Metropole,
hier im Foto verzerrt durch die schaukelnde Gondel.
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28. Juli 2005
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Bis heute hatten wir es noch nicht geschafft Schönbrunn zu besuchen.
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So gewaltig das Schloss von außen erscheint, ...
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... so schön ist es von innen.
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Auch das riesige Palmenhaus ...
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... und die schönen Außenanlagen bieten einen unvergesslichen Anblick.
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Da hätte eine ganze Woche nicht gereicht, um alles anzuschauen, geschweige denn ein
Vormittag.
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Aber so viel Zeit hatten wir leider nicht. Denn am späten Nachmittag ...
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... waren wir zur Siegerehrung und zum Festabend im Rathaus der Stadt
Wien eingeladen.
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Die Vertreterin der Stadt hieß uns zur Siegerehrung herzlich willkommen, die von
unserer Gastgeberin Marlis Kulb moderiert wurde.
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Die Siegerpokale standen bereits Schlange!
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Weltmeister in Stenografie wurde Dr. Bernhard Gremmer, Vizeweltmeisterin
Judit Nánásiné Czapári aus Ungarn und dritte Helena Janouská aus Tschechien.
Da Dr. Gremmer bereits abgereist war, nahm die Vorsitzende der Intersteno
Deutschland Waltraud Dierks den Pokal stellvertretend entgegen.
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Jan den Holder gratulierte Peter Bruhn zum Weltmeistertitel in der Disziplin
Korrespondenz und Protokollierung. Auf dem zweiten Platz Fabrizio Gaetano Verruso,
auf dem dritten Platz Nicolina Lo Coco, beide aus Italien.
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Im Wettbewerb Mehrsprachenstenografie war der Dreier Deutschland-Schweiz nicht zu
schlagen: Weltmeister wurde Boris mit 13 Sprachen, Vizeweltmeister
Dr. Bernhard Gremmer (bereits abgereist) mit 9 Sprachen und unsere liebe
Schriftfreundin Rosmarie Koller aus der Schweiz Dritte mit 8 Sprachen.
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Im Wettbewerb der professionellen Textverarbeitung wurde Pavel Burda aus Tschechien
Jugend-Weltmeister, Gabriela Novotná, ebenfalls aus Tschechien, Jugend-Vizeweltmeisterin und Tim Schäck aus
Obertshausen dritter.
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Bei den Erwachsenen siegte in dieser Disziplin Petr Sekanina aus Tschechien
gefolgt von Stefanie Wiele aus Oldenburg und Peter Dudziak aus Haltern.
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Schüler-Weltmeister in der Texterfassung wurde Milos Cernilovsky aus Tschechien,
gefolgt von Mattias Dominguez aus Belgien und Alexandra Müller von den Blitz-Tippern
aus Rodalben.
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Weltmeisterin in der Texterfassung der Erwachsenen wurde wieder Helena
Matousková aus Tschechien, gefolgt von Peter Dudziak aus Haltern und Hakan
Kurt aus der Türkei.
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Da saßen wir nun und wussten immer noch nicht mehr. Denn die Urkunden der nicht
Erstplatzierten sollten erst eineinhalb Stunden später ausgegeben werden.
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Um die Zeit zu überbrücken ...
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... stürmten wir erst mal das vorzügliche Bufett.
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Dann waren auch die anderen Ergebnisse da:
Regine erreichte in der Text-Erfassung den 13. Platz, in der Text-Korrektur den
38. Platz, in der Stenografie den 17. Platz und in Korrespondenz und Protokollierung
den 11. Platz. In der Kombinations-Wertung ergab sich daraus der 7. Platz.
Herzlichen Glückwunsch!
Lothar verendete in der Text-Erfassung auf dem 34. Platz.
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Flora erreichte in der Text-Korrektur der Junioren den 19. Platz und bei der
Text-Erfassung der Junioren den 55 Platz.
Das machte aber nichts.
Denn bei den tanzwütigen Herren war sie gefragt,
als wäre sie Weltmeisterin geworden.
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29. Juli 2005
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Am Freitagmorgen ging es wieder auf den 800 Kilometer langen Trail nach
Westen.
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In Lauf an der Pegnitz warteten wir bei einem gemütlichen Abendessen das große
Freitagabend-Rennen ab, bevor wir unsere Fahrt fortsetzten und gegen Mitternacht
wieder wohlbehalten in den heimatlichen Gefilden eintrafen.
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