|
|
Schreibmaschinen,
beinahe so alt ...
|
|
|
... wie der Hessische Stenografenverband, ...
|
|
|
... und großflächige, reich verzierte Leistungsurkunden aus den zwanziger Jahren des vergangenen
Jahrhunderts ...
(Diplom für den 1. Platz mit 100 Silben/Minute, erreicht von Wilhelm Maas
am 17.11.1921)
|
|
|
... stimmten die Besucher auf die Geburtstagsfeier ein.
(Diplom für den 1. Platz mit 160 Silben/Minute, erreicht von Wilhelm Maas
am 27.11.1923)
|
|
|
Die musikalische Umrahmung eröffnete Nina Müller aus Beerfelden am Flügel.
|
|
|
Verbandsvorsitzer Stephan Senzig begrüßte die Gäste ...
|
|
|
... und Regine Hoppe führte durch das Programm.
|
|
|
Gregor Keller, Ehrenpräsident des Deutschen Stenografenbundes, hielt den Festvortrag.
|
|
|
Dadurch wurden viele schöne Erinnerungen geweckt, ...
|
|
|
... und so mancher ehemalige Schreiber dachte mit Wehmut an seine "wilden Jahre".
|
|
|
Reiner Kreßmann demonstrierte mit Hilfe des Overheadprojektors, ...
|
|
|
... wie schnell man mit der Stenografie schreiben kann.
|
|
|
Der Faszination, die von der Stenografie in hohen Geschwindigkeiten ausgeht, ...
|
|
|
... konnte sich kaum einer entziehen.
|
|
|
Dann leitete Regine Hoppe zu den Grußworten über.
|
|
|
Besonders freuten wir uns über den Besuch von Kultusminister a. D. Hartmut Holzapfel,
der unsere Sache seit vielen Jahren unterstützt.
|
|
|
Herr Fahrenholz vom südwestdeutschen Verband gratulierte herzlich zum Jubiläum des
Hessischen Stenografenverbandes.
|
|
|
Hans Treschwig überraschte die Zuhörer mit der Tatsache, dass in diesem Jahre noch
drei weitere Jubiläen zu feiern seien, nämlich 30 Jahre
Bundesjugendschreiben, 80 Jahre Deutsche Einheitskurzschrift und
170 Jahre Gabelsberger-Stenografie.
|
|
|
Horst-Erich Sahm gab in seinem Grußwort zu bedenken, dass die Einführung der
Ganztagsschule erheblichen Einfluss auf die Arbeit der Stenografenvereine haben könnte.
|
|
|
Markus Schöffler, Weltmeister und König aller Autorenkorrekteure, ...
|
|
|
... erläuterte die Aufgabenstellung bei der Autorenkorrektur.
|
|
|
Verbandsvorsitzer Stephan Senzig beschwor die Zuhörer, ...
|
|
|
... dem Hessischen Stenografenverband und seinen Vereinen auch die nächsten 125 Jahre die Treue
zu halten.
|
|
|
Beim anschließenden Sektempfang erwachten "die alten Zeiten" wieder zum Leben ...
|
|
|
... so wie für unsere "Youngsters" in einigen Jahrzehnten die heutige Veranstaltung
ein Teil der "guten alten Zeit" sein wird.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Marlies Raub und Jochen Schmitz sorgten für das leibliche Wohl der Gäste.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Jetzt konnten die Gäste sich in Ruhe der Ausstellung widmen, die Ehrenpräsident
Greger Keller angeregt und für die er zahlreiche Ausstellungstücke zur Verfügung
gestellt hatte.
|
|
|
Die alten Schreibmaschinen, ...
|
|
|
... allesamt Leihgaben des Stenografenvereins 1925 Treysa e.V., ...
|
|
|
... haben ihren Reiz bis heute nicht verloren.
|
|
|
Neben den riesigen Urkunden auch ein besonders wertvolles Sammlerstück von Gregor Keller:
ein handstenografierter Teller mit den sieben Streichen von Max und Moritz.
|
|
|
Der Text wurde von der Stenografielehrerin Else Blaufuß aus Kassel auf den
Rand des Tellers "gemalt" und zwischendurch immer wieder gebrannt, so dass der
Text in mehreren Schichten übereinander liegt.
|
|
|
Krasser konnte der Gegensatz zu seinen alten Stenografie-Lehrbüchern kaum sein: ...
|
|
|
... ein Stenografiekeyboard modernster Bauart, das Gregor Keller von seiner
letzten Chinareise mitbrachte.
|
|
|
Viel wichtiger aber als das eine oder andere Erinnerungsstück ist, ...
|
|
|
... den Kontakt zu unseren älteren Schriftfreunden nicht zu verlieren, ...
|
|
|
... auch wenn man sich nicht mehr bei jedem Wettschreiben sieht.
|
|
|
Natürlich durfte auch ein Gästebuch ...
|
|
|
... zur Erinnerung an diese Veranstaltung nicht fehlen.
|
|
|
Mit einem gemeinsamen Mittagessen ging eine gelungene Geburtstagsfeier zu Ende.
|
|
|
Danke Regine,
danke Michael!
Das war Organisation vom Feinsten!
|