|
|
Das Werbeplakat für das diesjährige Wettschreiben zeichnete Eva Mehler vom
Gymnasium Mainz-Gonsenheim.
|
|
|
Die Rhätische Bahn, von der der Wettschreibtext handelte, stiftete als Sonderpreis
eine Reise erster Klasse für zwei Personen ab Schweizer Grenze, dazu eine Übernachtung am
Endpunkt der Reise an der italienischen Grenze.
|
|
|
Während sich die teilweise von weit her angereisten Teilnehmer noch stärkten ...
|
|
|
... standen die Pokale bereits stramm und warteten auf ihre Übergabe an die Sieger.
|
|
|
Vereinsvorsitzender Helmut Röhrig begrüßte Ehrengäste und Wettschreiber.
|
|
|
Die "Frotties" vom Gymnasium Nieder-Olm gestalteten den musikalischen Rahmen der
Siegerehrung.
|
|
|
Wolfgang Bley aus Göppingen zeigte einen Lichtbildvortrag mit phantastischen Aufnahmen
der Schweizer Bergwelt und der RhB, die mehrere der schönsten Bahnstrecken
der Schweiz befährt.
|
|
|
Die deutsche Meisterin im Rope-Skipping, Lisa Becker, (rechts) zeigte mit einem
Nachwuchstalent beeindruckende Akrobatik.
|
|
|
Oppenheims Bürgermeister nutzte in seinem Grußwort die Gelegenheit, um für Oppenheim
mit seiner "Unterwelt" zu werben.
|
|
|
Und dann war es endlich so weit. Die Preisträger erhielten ihre Urkunden und Pokale.
|
|
|
Da konnte so manche Schreiberin ihre Eltern ...
|
|
|
... mit einer Spitzenleistung beeindrucken.
|
|
|
Wie schon gute Tradition wurden aus allen Arbeiten wieder Geldpreise ausgelost.
Für uns Langener war diesmal kein Preis dabei; Flora hatte als einzige
Langener Schreiberin bei fast 7800 Teilnehmern natürlich nur eine winzige Chance.
|
|
|
Richtig spannend wurde es dann noch einmal, als aus den jeweils besten jeder Gruppe
der Sonderpreis der Rhätischen Bahn gezogen wurde.
|
|
|
Wolfgang Bley spielte "Glücksfee" und zog den Sonderpreis, der an den Schüler einer
Realschule in Nordrhein-Westfalen ging.
|
|
|
Andrea Schipper aus Norg (Holland) erhielt vom Bürgermeister einen Sonderpreis
der Stadt Oppenheim.
|
|
|
Unser Gastgeber, der Chef des Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum, wurde mit
einem flüssigen Dankeschön bedacht.
|
|
|
Selbst schuld, Ralf!
Wer seine Schüler "scharenweise" zum Wettbewerb schickt, muss eben
hinterher "stapelweise" Urkunden unterschreiben.
|
|
|
Thea sorgte für das leibliche Wohl der Gäste.
|
|
|
Koen und Andrea Schipper waren wieder mit ihrer Mutter aus Nordholland angereist,
um die Siegerpokale persönlich in Empfang zu nehmen.
|
|
|
Während der anschließenden Vorstandssitzung überraschte uns der Chef des Hauses
mit einem vorzüglichen Tropfen.
|
|
|
Endlich mal ein kundenfreundliches Dienstleistungszentrum: mit einem Bett im Foyer
konnte nicht mehr viel schiefgehen.
|